"Dazu solle auch ein Kompetenz- und Forschungszentrum aufgebaut werden. Einzelheiten dazu gab Jung nicht bekannt; die Diskussion dazu laufe."
Denke mal, das wurde Zeit, aber mir gibt dieser Halbsatz sehr zu denken: "...die Diskussion dazu laufe."
Im und nach dem 1. WK wure das Problem der Posttraumatischen Belastungsstörungen erstmals erkannt und lief unter anderem unter dem Namen "Zappelkrankeit". Wobei das wohl die schwerste Form einer Posttraumatischen Erkrankung war. Wärend man aus dem 1. Wk und der Zeit danach einiges zum Thema lesen kann, findet man für den 2. WK eigenklich kaum was. Vielleicht liegt es ja an der Verschiedenheit beider Kriege, dass vielleicht Posttraumatischen Belastungsstörungen nicht so häufig auftraten oder sie wurden einfach nicht beachtet.
Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine Reaktion auf schwere Belastungen und gehört zu den psychoreaktiven Störungen.
Der Beginn innerhalb von 6 Monaten nach dem auslösendem Ereignis, häufig sind der Tod eines nahen Angehörigen, Gewaltverbrechen, Vergewaltigung, Geiselnahme und Kriegshandlungen Gründe der Belastungsreaktion.
Nachhallerinnerungen (flash backs), Amnesie, Bewusstseinseinengung und vegetative Symptome, wie Tachykardie, Schwitzen, Schwindel, Durchfall und Schlafstörungen treten auf.
http://www.sanego.de/Krankheit_Posttraumatische+Belastungsst%C3%B6rung