Autor Thema: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront  (Gelesen 313122 mal)

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #105 am: 20.04.13 (10:55) »
Wilhelm von Goerne erhielt den PLM am 20. Mai 1917 als Oberstleutnant und Kommandeur Reserve-Infanterieregiment 261 / 79. Reservedivision.

Diese Verleihung wiederum erfolgte für die Frühjahrsschlacht bei Arras. Ab dem 9. April 1917 verteidigte Wilhelm von Goerne mit seinem Regiment die Vimy-Höhe. Während seine Nachbarn links und rechts zurückgedrängt wurden, konnte das RIR 261 unter schwersten Verlusten seine Stellungen weitgehend halten. Der Regimentskommandeur kämpfte dabei in vorderster Linie und war die Seele des Widerstandes. In den Kämpfen vom 9. bis zum 11. April 1917, als das Regiment aus der vordersten Linie herausgezogen wurde, verlor es rund 900 Mann an Toten und Verwundeten. Die Vimy-Höhe konnte aber gehalten werden.


Im August 1918 war Wilhelm von Goerne noch immer Oberstleutnant und weiterhin Kommandeur des RIR 261. In der Abwehrschlacht zwischen Somme und Oise konnte er sich erneut besonders auszeichnen, wofür ihm am 26. August 1918 als einem der rangniedrigsten Offiziere das Eichenlaub zum PLM verliehen wurde. Am 9. August 1918 war das Regiment mit Lastkraftwagen in eine nach dem verheerenden alliierten Angriff vom 8. August 1918 entstandene Frontlücke geworfen worden. Wilhelm von Goerne konnte in seinem Abschnitt den feindlichen Angriff zum Stehen bringen. Obwohl sein Regiment noch am gleichen 9. August auf beiden Flanken umfaßt wurde, konnte in weiteren Kämpfen bis zum 14. August 1918 westlich Parvillers die so entstandene Frontecke gegen tägliche, mehrmalige, starke feindliche Angriffe mit Tankunterstützung behauptet werden, ohne einen Schritt Boden zu verlieren.


Bei Wilhelm von Goerne fehlt mir der Todesort.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #106 am: 22.04.13 (17:21) »
Ernst Schütz erhielt den PLM am 20. Mai 1917 als Oberstleutnant und Kommandeur Infanterieregiment 161 / 208. Infanteriedivision.

Die Verleihung erfolgte für die Frühjahrsschlacht bei Arras. Vom 22. bis 28. April 1917 hatte Ernst Schütz mit seinem Regiment Roeux verteidigt. Am Abend des 22. April war er in den Abschnitt eingegliedert worden, da die bisherige Besatzung der Stellung bei Roeux nicht mehr kampffähig war. Noch in der Nacht zum 23. April erfolgte er neuer britischer Großangriff. Teile der deutscher Stellung waren schon vor Einrücken des frischen Regiments verlorengegangen. Nördlich des Regimentsabschnitts waren die Engländer gleichfalls vorgedrungen. Auch einzelne Stellen des Regiments wurden beim ersten Ansturm durchbrochen, der Nordteil von Roeux ging verloren. Mit seinen Maßnahmen konnte Oberstleutnant Schütz nicht nur die Engländer aufhalten, sondern die Wiedereroberung von Roeux erreichen. Damit wurde dem gesamten Frontabschnitt wieder ein fester Halt gegeben.

In der Nacht zum 28. April 1917 sollte das IR 161 abgelöst werden. Da aber in den Morgenstunden dieses Tages ein erneuter großer englischer Angriff einsetzte, behielt Oberstleutnant Schütz auf seinen Wunsch das Kommando. Wiederum gingen Teile von Roeux verloren und wiederum war es Oberstleutnant Schütz, dem es gelang, die Lage erneut zu stabilisieren, die Ortschaft wieder einzunehmen und dieses Mal sogar in einen Teil der ehemaligen feindlichen Stellung einzudringen.


Bei ihm habe ich nur die Info, daß er im Jahre 1944 verstorben ist. Mir fehlen somit die genauen Sterbedaten.

Balabu

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #107 am: 22.04.13 (20:12) »
Hallo,

Goerne ist auch in Wallbruch Krs.Deutsch-Krone (seit 1.10.38 zur Provinz Pommern gehörig,davor Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen) seinem Geburtsort verstorben.
Schütz ist am 16.02.1944 in Berlin-Zehlendorf verstorben.

Gruß

Wolfgang

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #108 am: 24.04.13 (17:24) »
Als dritter Regimentskommandeur wurde am gleichen 20. Mai 1917 auch Georg Sick mit dem PLM ausgezeichnet. Er war Oberstleutnant und Kommandeur des Infanterieregiments 163.

Auch diese Verleihung erfolgte für die Frühjahrsschlacht bei Arras, in der Oberstleutnant Sick mit seinem Regiment am 9. April 1917 dem britischen Massenangriff hatte standhalten können.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #109 am: 25.04.13 (18:11) »
Am 20. Mai 1917 wurde noch ein vierter Regimentskommandeur mit dem PLM ausgezeichnet. Es war dies Richard Moeller, er war Major und Kommandeur des Garde-Reserveregiments 2 / 1. Garde-Reservedivision.

Auch diese Verleihung erfolgte für die Frühjahrsschlacht bei Arras. Im Raum Vimy hatte das Regiment von Major Moeller besonders am 28. und 29. April sowie am 3. Mai 1917 erfolgreich gekämpft. In dieser Zeit konnten 17, vielfach mit starken Kräften geführte Angriffe der Briten abgewehrt werden. Das Regiment konnte dabei seine Stellungen halten und zum Abwehrerfolg im Großen mit beitragen.


Zu Richard Moeller fehlen mir momentan wieder der Geburtsort und die Sterbedaten.


Damit wäre der Verleihungskomplex für die Doppelschlacht an der Aisne und in der Champagne und für die Frühjahrsschlacht bei Arras abgeschlossen. Für die Doppelschlacht wurde 9 Mal der PLM und 1 Mal das Eichenlaub verliehen, für die Frühjahrsschlacht bei Arras 10 Mal der PLM und 2 Mal das Eichenlaub. In diesen beiden großen Abwehrschlachten wurde der PLM somit zum ersten Mal nicht nur an die großen Kommandeure am Kartentisch, sondern erstmalig auch eine größere Anzahl an Regimentskommandeuren verliehen, die in vorderster Linie direkt an den Kämpfen teilnahmen.

Balabu

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #110 am: 25.04.13 (20:10) »
Hallo,

Moeller geboren in Groß Salze/Sachsen,verstorben am 28.03.1949 in Buchenwald

Liebe Grüße

Wolfgang

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #111 am: 25.04.13 (20:53) »
Danke !

Mit der Formulierung "Sachsen" ist es immer so eine Sache, ...  ;D

In diesem Fall wäre es die Preußische Provinz Sachsen, nicht das eigentliche Königreich Sachsen.

Verstarb er im sowjetischen Lager ??

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #112 am: 15.06.13 (09:32) »
Eduard von Liebert erhielt den PLM am 6. Juni 1917 als General der Infanterie und Führer des Generalkommandos (z.b.V.) Nr. 54.

Dieses Kommando hatte er am 25. Februar 1917 übernommen. Innerhalb der 7. Armee führte er in der Aisne-Schlacht den Befehl über die Gruppe Liesse, die erfolgreich im April und Mai 1917 den Chemin des Dames verteidigte.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #113 am: 16.06.13 (09:34) »
Robert von Klüber erhielt den PLM am 14. Juni 1917 als Major und Chef des Generalstabes der 1. Armee.

Er hatte diese Funktion am 11. April 1917 übernommen, als bereits die Artillerieschlacht zum Auftakt der französischen Großoffensive an der Aisne und in der Champagne wütete. Die 1. Armee stand in der Champagne und Major von Klüber hatte großen Anteil an der Abwehr der Angriffe.

Robert von Klüber war vor Kriegsende noch zum Eichenlaub eingereicht worden, eine Verleihung erfolgte aber nicht mehr.

http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_von_Kl%C3%BCber

Zitat
Ab 1919 war er Verbindungsoffizier des Preußischen Kriegsministeriums und Vertreter der − nach der Novemberrevolution republikanischen – Reichsregierung. Als Oberstleutnant der Reichswehr kam er Anfang März 1919 mit dem Freikorps des Generals Georg Maercker auf Befehl des Reichswehrministers Gustav Noske nach Halle. Anlass für die Verlegung der Truppen waren die bürgerkriegsähnlichen Unruhen nach dem Spartakusaufstand. Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Zivilisten. Im Rahmen dieser Ausschreitungen wurde Klüber, der in Zivil einen Erkundungsgang durch die Stadt unternommen hatte, als Soldat erkannt und überfallen. Er wurde schwer misshandelt und von der Brücke an der Moritzburg - die spätere Robert-von-Klüber-Brücke - in die Saale geworfen. Obwohl er beschossen wurde, gelang es ihm, das Ufer zu erreichen. Dort wurde er jedoch von einem Gewehrkolben getroffen. Ins Wasser zurückgesunken, wurde er schließlich erschossen.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #114 am: 17.06.13 (08:35) »
Franz Freiherr von Soden erhielt den PLM Am 27. Juli 1917 als General der Infanterie und Kommandierender General des VII. Reservekorps.

Auch diese Verleihung erfolgte für die Doppelschlacht an der Aisne und in der Champagne. Franz Freiherr von Soden hatte im Abwehrkampf die "Gruppe Reims" geführt. Als Kommandeur der 26. Reservedivision hatte er sich schon zu Beginn der Schlacht an der Somme ganz besonders ausgezeichnet, was auch im Verleihungsvorschlag zum Ausdruck gebracht wurde. Nur wurde ein Jahr zuvor noch kein Divisionskommandeur für derartige Abwehrleistungen mit dem PLM bedacht, ...

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #115 am: 22.06.13 (08:42) »
Max-Friedrich von Schlechtendal erhielt den PLM am 27. Juli 1917 als Oberst und Kommandeur  1. Garde-Reserveregiment / 1. Garde-Reservedivision. Diese Verleihung erfolgte für die Schlacht bei Messines am 7. Juni 1917.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Messines

Nach einem ununterbrochenem Artilleriebeschuß der deutschen Stellungen im Wytschaete-Bogen vom 21. Mai bis zum 7. Juni 1917 wurde der Höhepunkt der Artillerieschlacht erreicht, als der deutsche Frontbogen einfach komplett gesprengt wurde.

Max-Friedrich von Schlechtendal stand mit seinem Regiment an diesem Tag als Eingreifreserve bereit und wurde sofort vorgezogen. Völlig auf sich allein gestellt, konnte er den britischen Durchbruchsversuch stoppen, eine Wiedererobung von Messines gelang jedoch nicht. Auch in den folgenden Tagen hielt das Regiment stand.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #116 am: 27.06.13 (00:48) »
Hans Preusker erhielt den PLM am 27. Juli 1917 als Oberstleutnant und Kommandeur des Infanterieregiments 155.

Diese Verleihung erfolgte für den Stellungskrieg bei Verdun im Juni und Juli 1917. Dazu heißt es im Verleihungsvorschlag:

"Am 29. Juni 1917 stürmte das IR 155 in einer Frontbreite von über einem Kilometer den Südhang der Höhe 304 hinab, räumte zahlreiche Gräben und Schanzen aus und behielt mehr und günstigere Stellungen in der Hand,als ursprünglich beabsichtigt. Oberstleutnant Preusker hatte persönlich darum gebeten, die anfängliche Verbesserung der Stellung von mehreren hundert auf 1.200 m zu erweitern. Der Angriff vollzog sich planmäßig in kürzester Frist und übertraf die von ihm erhofften Erfolge."

Weiter heißt es dann:

"Die Stellung des Feindes, die das Regiment am 29. Juni 1917 genommen hat, ist von ihm unter schwierigsten Verhältnissen verteidigt worden, ein noch am 7. Juli 1917 vom Feinde erzielter Teilerfolg durch Gegenangriff vom 12. Juli 1917 ausgeglichen. Das Regiment befindet sich im vollen Besitz der feindlichen Stellungen, die zur Verbesserung unseres Grabensystems gehalten werden sollen. Das Verdienst an der tapferen Haltung des Regiments gebührt dem Oberstleutnant Preusker in erster Linie, ..."

Preusker führte das Regiment seit dem 10. September 1914. Er hatte sich bereits im Kampf um Verdun im Jahre 1916 besonders ausgezeichnet, dann in der Schlacht an der Somme im Spätsommer 1916, dann wieder vor Verdun und in der Schlacht an der Aisne im Frühjahr 1917.

Hans Preusker führte sein Regiment, nunmehr als Oberst, auch während der "Großen Schlacht in Frankreich", wobei er am 30. März 1918 verwundet wurde. An dieser Verwundung verstarb er in einem Lazarett in Karlsruhe am 12. April 1918.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #117 am: 19.07.13 (00:34) »
Hans Schmid erhielt den PLM am 27. Juli 1917 als Oberstleutnant und Kommandeur des Infanterieregimnts 393 / 7. Infanteriedivision.

Dies war die zweite Verleihung für die Schlacht von Messines.

Das IR 393 gehörte zu den Verbänden, die am 7. Juni 1917 den Auftrag erhielten, durch Gegenstoß den eingedrungenen Feind nach der Sprengung des Wytschaete-Bogens wieder hinauszuwerfen. Das IR 393 war dabei auf dem linken Flügel. Unter schweren Verlusten führte Oberstleutnant Schmid im schwersten Artilleriefeuer sein Regiment zum Angriff vor. Als dieser zu stocken drohte, setzte er sich persönlich an die Spitze von zwei Kompanien und stürmte mit ihnen gegen den Feind mit dem Erfolg, daß die Engländer weit zurückgedrängt wurden. Dabei wurde Schmid selbst zweifach verwundet und mußte das Kommando abgeben. Durch seinen Einsatz war ein Durchbruch der Engländer zwischen den 7. Infanteriedivision und der 1. Garde-Reservedivision vereitelt worden.


Bei Hans Schmid fehlen mir sowohl Geburts- als auch Todesort.

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #118 am: 21.07.13 (09:44) »
Wilhelm Hagedorn erhielt den PLM am 30. Juli 1917 als Major und Kommandeur des Infanterieregiments 75.

Diese Verleihung erfolgte noch einmal für die Frühjahrsschlacht von Arras, die bereits Mitte Mai 1917 ausgeklungen war. Major Hagedorn hatte dabei bei Oppy mit seinem Regiment einen Durchbruch der Engländer verhindern können.

Der Verleihungsvorschlag endet mit den Worten: "... veranlassen mich, für Major Hagedorn, dessen vorzüglicher Regimentsführung das Infanterieregiment Bremen seine vielen Erfolge verdankt, in Verfolg der Verfügung des Chefs des Militärkabinetts vom 24. Juli 1916 die Verleihung des Ordens "Pour le mérite" zu erbitten."

Was hat es denn damit auf sich ?

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Re: Verleihungen des "Pour le Mérite" an der Westfront
« Antwort #119 am: 31.07.13 (09:36) »
Rudolf von Borries erhielt den PLM am 4. August 1917 als Generalmajor und Kommandeur der 13. Infanteriedivision.

Generalmajor von Borries hatte mit seiner Division in der Doppelschlacht an der Aisne und in der Champagne am Chemin des Dames gekämpft. Die Front war nach Ende der Großkämpfe an dieser Stelle für die Deutschen recht ungünstig und ab Ende Juni 1917 konnte die 13. ID in zahlreichen Angriffen die Linien verbessern. In Summe konnte die Front bis Ende Juli 1917 bis zu 3 km Breite und 1 km Tiefe vorgeschoben werden, wobei auch zahlreiche Gefangene und große Beute gemacht werden konnte. Für diese sehr erfolgreichen Kämpfe im Zeitraum Ende Juni bis Ende Juli 1917 am Chemin des Dames wurde Generalmajor Rudolf von Borries mit dem PLM ausgezeichnet.

Der PLM wurde ab 1917 somit also nicht mehr nur für die Großkämpfe verliehen, sondern nun zunehmend auch für örtliche Teilerfolge im Stellungskrieg.


Bei Rudolf von Borries fehlen mir noch Geburts- und Todesort.

 

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