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Welcher Joseph rief in seiner Sportpalastrede zum Totalen Krieg aus?:

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Zusammenfassung

Autor: KlausT.
« am: 12.05.17 (11:16) »

Vielen Dank, aber das ist nun mal der Lauf der Dinge und es werden immer weniger Zeitzeugen die die damalige Zeit aus eigenem Erleben berichten können.
Die Geschichtsfälscher wird es freuen ...
Komischerweise konnte sich meine Mutter an diese Zeit bis zuletzt sehr genau erinnern aber das ist wohl so bei alten Menschen.
Leider ist das die Generation, die erst durch den Krieg und dann durch die 40 Jahre Sozialismus betrogen wurden.

Gruß Klaus

@Loerscher, mein Beileid
Autor: Loerscher
« am: 11.05.17 (21:57) »

Mein Beileid Klaus!

Meine eigene Großmutter ist Anfang März gestorben, 94 Jahre, da sind auch von ihr und auch von meinem Großvater und Großonkel noch ein paar Sachen aufgetaucht.

Aber man kann nun nicht mehr nachfragen, wie dies und jenes genau gemeint ist, oder was da genau geschehen ist. So wie es Dir jetzt geht. Schade!

Autor: IM
« am: 09.05.17 (22:40) »

Ich übermittele ebenfalls mein Beileid und sage gleichzeitig auch Danke für die Info.
Autor: Balsi
« am: 09.05.17 (16:32) »

Mein Beileid!
Autor: KlausT.
« am: 08.05.17 (11:23) »

Ich bin wieder fündig geworden, ...
In der Ausgabe der Schlesischen Tageszeitung vom 13. März 1945 wird über die Verleihung des EK II an die DRK-Schwester Ursula Kögel berichtet. Sie erhielt das EK II am 1. März 1945 für ihren Einsatz in vorderster Linie.

schade dass ich das erst jetzt lese
U. Kögel ist meine Mutter

Gruß Klaus
leider ist meine Mutter am 18.04.2017 verstorben
da sie sich eine weltliche Trauerrede gewünscht hatte wurde auch die Verleihung des Eisernen Kreuzes mit erwähnt, auf das sie immer stolz war

http://www.sz-trauer.de/traueranzeige/ursel-tschampke/50102808
Autor: IM
« am: 17.04.17 (10:01) »

Der Name Ilse Fleck, EK II im April 1944 als DRK-Schwesternhelferin wäre neu für uns.

Damit hätten wir jetzt 40 Namen. Wir wissen, daß das EK II an Ilse Daub im Sommer 1944 die 27. Verleihung war. Allein da würde noch die Hälfte der Namen unbekannt sein.
Autor: Ronny22
« am: 16.04.17 (22:51) »

Hier findet man unter anderem eine Auflistung der Krankenschwestern/ trägerinnen die das EK 1 od. 2 erhielten:

http://hriesop.beepworld.de/militaer.htm
Autor: IM
« am: 15.02.16 (15:20) »

Und hier noch ein (hoffentlich) neuer Artikel zu Grete Fock und Ilse Schulz mit sehr viel Text.

Autor: IM
« am: 15.02.16 (15:15) »

Hier mal eine neuer Zeitungsartikel mit Bild von Magda Darchinger.

Autor: Heimatschuss
« am: 05.04.15 (12:08) »

Hallo,

zunächst einmal allen ein herzliches "Frohe Ostern!". Ich war mal wieder fleißig und habe hier die Namen von zwei weiteren Frauen, die das Eiserne Kreuz erhielten:

a) Helene Marx

Sie war Lehrerin und im Herbst 1944 bei der Evakuierung eines Grenzortes in Westdeutschland eingesetzt. Dabei geriet sie in ein heftiges Gefecht zwischen deutschen und alliierten Truppen und rettete drei schwerverwundete Soldaten.

b) Anna Schmidt 

Frau Schmidt war als nächtliche Brandwache in einer Hamburger Fabrik eingesetzt. Bei einem Luftangriff bekämpfte sie die Brandbomben mit solchem Eifer, daß der Betrieb schon kurz danach seine Produktion wieder aufnehmen konnte. 

Ein klares Verleihungsdatum ist in beiden Fällen nicht angegeben; man kann nur davon ausgehen, daß es ca. im September/Oktober 1944 war.


Quelle:

K., U. v.
Vrouwen, die onderscheiden werden.
Storm. Weekblad der Germaansche SS in Nederland vom 03.11.1944; 4. Jaargang; Nr.31; S.3
http://www.delpher.nl/nl/ and dann den Begriff "VROUWEN, die onderscheiden werden" incl. Gänsefüßchen in die Suchmaske eingeben.

Für alle, denen Niederländisch nicht so liegt, gibt's hier auch eine englische Übersetzung:  http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?p=1938512#p1938512

Bei der Lehrerin Helene Marx handelt es sich vermutlich um diese Frau aus Stolberg-Münsterbusch:



Die Gegend um Stolberg wurde bereits Mitte September 1944 von US-Truppen besetzt.
 
Viele Grüße
Torsten
Autor: IM
« am: 27.02.15 (16:50) »

Unser Mitglied "albertcher" hat mir erneut etwas zugeschickt:





Das stammt aus der Nachkriegszeit. Damit hätten wir zumindest einen weiteren Namen:

Inge Marschall, eine junge Medizinstudentin, war als Operationsschwester in der belagerten Festung Posen tätig. Eine mögliche EK-II-Verleihung könnte somit im Februar 1945 erfolgt sein.



Damit hätten wir jetzt 39 Namen.
Autor: IM
« am: 22.02.15 (19:21) »

Woher stammt die Info mit dem EK II ?

Elm Lalowski war mal Gast in einer Talkshow, wie sich via Google finden läßt. Daraus geht hervor, sie war Krankenschwester im Reserve-Lazarett Insterburg / Ostpreußen.
Autor: MM
« am: 22.02.15 (19:09) »

Die ehemalige Krankenschwester
 
Elm Lalowski, geb. Rodenhorst
* 15.12.19212 Allenstein/Ostpreußen
+ 24.09.2013 Eckernförde

soll auch das EK 2 erhalten haben.
Nähere Informationen liegen mir bisher leider noch nicht vor.
Autor: IM
« am: 22.02.15 (09:42) »

Vielen Dank ! Die Festtage gehen weiter, ...  ;D


Eine bemerkenswerte Geschichte. Ich habe die entsprechenden Zeitungen mal bearbeitet und stelle die Ausschnitte direkt als Bilder ins Forum ein.

Leider sind in den Auszügen keine näheren Schilderungen der Tat enthalten, die zur Verleihung des EK II an Elfriede Wnuk führte. Aber immerhin wissen wir nun, daß der Ort der Tat Orel war.











Autor: Heimatschuss
« am: 21.02.15 (18:55) »

Hallo,

da wir gerade so schön zusammen sind, hier die bislang noch fehlenden Lebensdaten von Elfriede Wnuk (später verheiratete Mölk):

* 15.02.1916 in Mingfen (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)
+ 16.08.1999 in Osnabrück 


Quelle: Das Ostpreußenblatt vom 22.09.1999; 50. Jahrgang; Folge 38; S.22
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1999/1999_09_25_38.pdf#search=m%C3%B6lk

Darüber hinaus gibt es einen von Frau Wnuk/Mölk selbst erzählten Bericht über ihr Leben, der in den sechziger Jahren als Serie im 'Ostpreußenblatt' (N.N., 1962a-f) erschien. Die Serie basiert auf einem Buch von Friedrich Forrer über das Rote Kreuz im Zweiten Weltkrieg. Er hat auch das Interview mit Frau Wnuk geführt. Das Buch selbst habe ich noch nicht eingesehen, evtl. sind da noch etwas mehr Details über ihr Leben enthalten. 

Quellen:

Forrer, Friedrich
Sieger ohne Waffen. Das Deutsche Rote Kreuz im Zweiten Weltkrieg.
Sponholtz Verlag; Hannover; 1962

N.N. (1962a)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt vom 22.09.1962; 13. Jahrgang; Folge 38; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_09_22_38.pdf

N.N. (1962b)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt vom 29.09.1962; 13. Jahrgang; Folge 39; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_09_29_39.pdf

N.N. (1962c)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt vom 13.10.1962; 13. Jahrgang; Folge 41; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_10_13_41.pdf

N.N. (1962d)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt vom 20.10.1962; 13. Jahrgang; Folge 42; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_10_20_42.pdf

N.N. (1962e)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt vom 27.10.1962; 13. Jahrgang; Folge 43; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_10_27_43.pdf

N.N. (1962f)
Helfen - Beruf und Berufung
Schwester Elfriede und ihr Königsberger Mutterhaus im Zweiten Weltkrieg
in
Das Ostpreußenblatt of 03.11.1962; 13. Jahrgang; Folge 44; S.4
http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_11_03_44.pdf


Viele Grüße
Torsten