Autor Thema: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke  (Gelesen 324 mal)

Bia Paradies

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Guten Abend.

Ich bin neu bei euch und erhoffe mir Hilfe von denen, die etwas mehr fachkundig sind als ich.

Seit einiger Zeit versuche ich das Schicksal des Bruders meines Großvaters herauszufinden.

Er stammte aus Ostpreussen.

Ich habe herausgefunden, daß er zuletzt mit dem 26.02.1944 als Ängehöriger der Einheit 7.Kompanie Grenadier -Regiment 695 aufgeführt war.

Was war das für eine Einheit und wo haben sie sich im 2.WK aufgehalten?


Ein paar Informationen habe ich aus dem Bundesarchiv erhalten, Informationen aus dem Militärarchiv in Freiburg erwarte ich noch. Die Informationen aus dem Bundesarchiv werden einige Fragen bei mir auf.

Wie kann man herausfinden, wo in Russland genau die Einheit mit der mein Großonkel zuletzt eingesetzt war aufhielt , oder hat jemand Informationen darüber?



Lieben Dank für Eure Mühe.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Vorallem den Ortsnamen Suchowle finde ich auf keiner Landkarte, denn seit dort wird er vermisst. Es gibt nur den Ort Suchowla, der in Polen liegt. Laut der EM Kartei, liegt der Ort seitdem er vermisst gemeldet wurde aber in Russland.Vielleicht kann mir jemand beim Entziffern helfen oder jemand hat einen anderen Hinweis?

Herzlichen Dank

Bianca




nomen nescio

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Re: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke
« Antwort #1 am: 11.06.20 (11:29) »
Hallo,

als Start dürfte dieser Link helfen:

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/340ID.htm

Gruß N.N.

MM

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~ sic transit gloria mundi ~

Suche Informationen, Unterlagen, Fotos, Urkunden und Sonstiges zum KGzbV 323/Transportgeschwader 5 (Me 323 Gigant), der schweren Panzerjägerabteilung 560 (Nashorn/Jagdpanther)
Ausserdem Feuerzeuge die in Kriegsgefangenschaft in Tunesien/Afrika hergestellt wurden.

Jürgen Fritsche

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Re: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke
« Antwort #3 am: 14.06.20 (02:57) »
[...]
Ich habe herausgefunden, daß er zuletzt mit dem 26.02.1944 als Ängehöriger der Einheit 7.Kompanie Grenadier -Regiment 695 aufgeführt war.
[...]
Vorallem den Ortsnamen Suchowle finde ich auf keiner Landkarte, denn seit dort wird er vermisst. Es gibt nur den Ort Suchowla, der in Polen liegt. Laut der EM Kartei, liegt der Ort seitdem er vermisst gemeldet wurde aber in Russland.

Moin Bianca,

die 340. Inf.Div., der das Gren.Rgt. 695 angehörte, kämpfte Ende Februar 1944 in der Ukraine im Raum Targowica - Demidowka. Die Orte liegen in südwestlicher Richtung etwa 15 km LL auseinander. Heute heißen sie auf ukrainisch Torhovyzya und Demidivka und liegen in der Oblast' L'viv.
Eine Lagekarte vom 01.03.1944 findest Du ja auf der von NN verlinkten Seite der 340 Inf.Div. Die beiden Orte liegen ganz oben in der Mitte.

Da Du nichts anderes angibst als den 26.02.1944, wohl die letzte Truppenmeldung zu ihm, muß man hier erst mal von diesem als dem möglichen Vermißtendatum ausgehen und dem o. g. Raum.

Allgemein: Einen Ort namens "Suchowle" gibt es nicht, das war zu 100 % ein Schreib- oder Lesefehler. Ein solcher Ort müßte russisch oder ukrainisch Sukhovolya (dt. transliteriert Suchowolja) heißen. Davon allerdings gibt es in der Ukraine einige.

Aber:
Zum von Dir genannten Zeitpunkt lagen im Weg / Kampfraum der 340. Inf.Div.  keine passenden Orte namens Sukhovolya.
Dein Großonkel dürfte daher in einem anderen Raum und zu einem anderen Zeitpunkt vermißt worden sein.

Du siehst, wie schwierig es ist, Orte zu finden, wenn man keine zutreffenden Datumsangabe zur Verfügung hat. Daher keine halben Sachen machen, sondern bei einer Anfrage klipp und klar alle vorliegenden Informationen lückenlos angeben!
« Letzte Änderung: 17.06.20 (01:55) von Jürgen Fritsche »
Viele Grüße,
Jürgen



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Bia Paradies

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Re: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke
« Antwort #4 am: 14.06.20 (17:16) »
Vielen Dank an alle Rückmeldenden,

leider hatte ich zu Beginn meiner Suchmeldung keine vollständigen Informationen vorliegen.
Die habe ich nun aber in Form der EM-Karteikarte aus dem Bundesarchiv. Leider kann ich kein Foto davon hier einstellen, daher habe ich abgeschrieben,was auf der Karte steht. Bei Bedarf / Interesse kann ich aber die Karte auch zumailen,vielleicht ist das sogar noch aufschlussreicher.
Laut dieser Karte war mein Großonkel Träger der Erkennungsmarke -2157-St.kp.GEB. 492 und wurde mit Meldung vom 07.09.1943 in der Einheit Stammkompanie  Grenadier- Ersatz-Bataillon 492 erfasst.

Weiterhin steht in der Auskunft:

1. Kompanie Grenadier- Ausbildungs Bataillon 492 - gemeldet am 25.08.1943 und 07.01.1944

Marschkompanie Grenadier- Ersatzbataillon 492  - gemeldet am 07.01.1944

4. Kompanie Marschbataillon 340/4 gemeldet am 24.01.1944

letztmalig gemeldet ist der Gesuchte mit dem 26.02.1944 als Angehöriger der Einheit 7. Kompanie Grenadier-Regiment 695

Weiterhin steht in derEM- Karteikarte die Notiz

in der Zeile Truppenteil: 7.Kp. Gr.Rgt. 695 - Gr.Ers.Btl. 311

Zeile Dienstgrad: Gren.

Zeile eingegangene Meldungen: 1.4.1944  I    7.3.44.    Suchovle , vermisst, dann eine weiterer Vermerk in der gleichen Zeile I 11 V.2. 1 lfd. 137

12.04.99 II  Registrierfall Nr. II/ 2 -08 ( Nachreg.) n.Nachr. 07.03.44 Suchowle / Rußl. , lt. DRK-Mü. v. 29.03.1999

Kann man daraus eventuell mehr erschließen?

Im Lexikon der Wehrmacht habe ich dieses hier gefunden:

"Bis zum 1. März festigte die Division ihren Abschnitt mit erfolgreichen Partisanenunternehmen südlich Smordwa (18.2.) und betrieb an dem gesamten, 20km-breiten Frontverlauf intensive Aufklärung. Kleinere, eigene Angriffe und Stoßtruppunternehmen bei Smordwa (GR 695) und bei Welnice (GR 769) führten zu Stellungsverbesserungen. Alle Angriffe des Feindes (Wojnica 20.2; Smordwa 23.2.) in der schwach besetzten Front wurden abgeschlagen und Einbrüche – auch beim rechten Nachbarn 454.SichDiv durch GR 695 (21.2.) – sofort bereinigt. Am 2. März musste die Division auf ihrem linken Flügel (weiterhin auch Korpsgrenze) eineVerbreiterung ihres Abschnitts hinnehmen. Die linke Grenze verlief nun von Eisenbahnlinie Kamionka-Strumilowka – Radziechow (XXXXVIII.PzK.) – Buzany (340.ID) - Ruskie (XXXXVIII.) – Eisenbahnknie bei Debowa – Karczna – Bakowce (340.) – Luczyce (340.) – Worotniow (XXXXVIII.) – Palcze (340.); rechte Grenze der Division zur 454.Sich.Div. (siehe auch 1.3.): Placzowka – Rhozne – Rudka – Bokujma (alle Orte zur 340.) – 800m westl. Pereweredow – Dorchastaje Male (beide zur 454.SichDiv.). Am gleichen Tag trat sie in ihrem linken Abschnitt in Nordwest-Richtung (Luczyce) zum Vorschieben der HKL an. Dabei wurden am 3.3. Radomysl (6km südl. Lawrow), am 4.3. im Häuserkampf die Orte Suchowola und Bakowce genommen. Mit Gewinnung des Südufers Bachabschnitt zwischen Rykanie und Lawrow am 5.3. war das Angriffsunternehmen des verstärkten GR 695 bis dahin zwar ein voller Erfolg bei hohen Feindverlusten, jedoch führte am 6.3. ein Gegenangriff ab Mittag, trotz Abschusses von 9 der 12 eingesetzten Feindpanzer und wiederum hohen feindlichen Personalverlusten durch heftigste, eigene Gegenwehr, wieder zum Verlust von Lawrow und den Höhen südlich Rykanie.Auch den ganzen nächsten Tag über stand die Division (mit verstärktem GR 695) bei Suchowola und nördlich Radomysl weiterhin in harten Abwehrkämpfen und konnte dort eine Abriegelungsfront aufbauen. Nachdem in den Folgetagen sämtliche Feindangriffe auch in der weiteren Divisionsfront an unterschiedlichsten Stellen abgeschlagen wurden und auch die feindlichen Spähtrupps unter hohen, blutigen Verlusten abgewiesen werden konnten, verhielt sich der Feind in der Front ruhig, verstärkte sich jedoch zusehends mit Panzern und Stalinorgeln."

Insofern ist ggf.  beim Ort seit dem Albert vermisst wurde, nur ein v statt einem w verwendet worden.

Ich frage mich nun inwieweit man den Suchraum ,wo er tatsächlich fiel eingrenzen könnte und ob es dort auch Soldatenfriedhöfe/ Gräber gibt.
Anscheinden sind dort auch noch andere Kameraden von ihm gefallen/ vermisst.

Name: Erich Nispel
Rang: Gren.
Geburtsdatum: 12. Jan 1925
Geburts­ort: Mangada Dirtmünd
Militärische Einheit: 7. Komp. Gren. Regt. 695
Sterbedatum: 3. Mrz 1944
Sterbeort: Suchowola

https://www.volksbund.de/graeb…771ae7fce1c99097e6ef183e9


Name: August Olek
Rang: Gefreiter
Geburtsdatum: 19. Apr 1911
Geburts­ort: Jachimowka Wollinien
Militärische Einheit: 7 Komp Gren Regt 695
Sterbedatum: 3. Mrz 1944
Sterbeort: Suchowola

https://www.volksbund.de/graeb…cf28ef453311712746acbced5


Name: Heinrich Schulz
Rang: Gefreiter
Geburtsdatum: 16. Mai 1916
Geburts­ort: Godullahütte Kattowitz
Militärische Einheit: 7 Komp Gren Regt 695
Sterbedatum: 3. Mrz 1944
Sterbeort: Suchowola

https://www.volksbund.de/graeb…a0e71b0295989c3bb481723ab


Name: Albert Kintzel

Rang: Obergren.
Geburtsdatum: 27. Jul 1915
Geburts­ort: Strassburg
Militärische Einheit: 7. Komp. Gren. Regt. 695
Sterbedatum: 5. Mrz 1944
Sterbeort: Suchowola

https://www.volksbund.de/graeb…319a492eaa0b8f431f684a97c


Name: Franz Hawel
Rang: Gren
Geburtsdatum: 5. Okt 1907
Geburts­ort: Harta Hohenelbe
Militärische Einheit: 7 Komp Gren Regt 695
Sterbedatum: 6. Mrz 1944
Sterbeort: Süchowola

https://www.volksbund.de/graeb…204cd71cfa6669322c0167d35

Was passierte eigentlich, wenn die Soldaten fielen, hat man sie irgendwo begraben oder ließ man sie einfach liegen?

Mich würde auch interessieren, mit welchen Waffen er ggf. gekämpft haben könnte, oder ob er vielleicht mit / in einem Panzer abgeschossen wurde.

Danke für die Auskünfte.

Viele Grüße
Bia

« Letzte Änderung: 14.06.20 (18:02) von Bia Paradies »

Jürgen Fritsche

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Re: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke
« Antwort #5 am: 17.06.20 (18:35) »
Moin Bianca,

Insofern ist ggf.  beim Ort seit dem Albert vermisst wurde, nur ein v statt einem w verwendet worden.

"v" statt "w" ist in diesen Fällen völlig unerheblich! Die Transliteration des "в" aus dem Kyrillischen setzt im Deutschen eben ein "w", in international üblicher Schreibweise eben ein "v", das ja lautmäßig dem deutschen "w" entspricht.
Erheblich war nur die angegebene, von mir als eindeutig fehlerhaft bemängelte Schreibweise "Suchowle / Suchovle". Diese Form ist für das Russische und Ukrainische in sprachlicher Hinsicht nämlich völlig unpassend!
Es kommt vielmehr die im Text verwendete deutsche Schreibweise "Suchowola" oder aussprachegenauer "Suchowolja" (international "Sukhovola" bzw. "Sukhovolya", wie ich bereits schrieb) in Frage.

Zeile eingegangene Meldungen: 1.4.1944  I    7.3.44.    Suchovle , vermisst, dann eine weiterer Vermerk in der gleichen Zeile I 11 V.2. 1 lfd. 137
12.04.99 II  Registrierfall Nr. II/ 2 -08 ( Nachreg.) n.Nachr. 07.03.44 Suchowle / Rußl. , lt. DRK-Mü. v. 29.03.1999
Kann man daraus eventuell mehr erschließen?

Aus Deinen neuen, erweiteren Angaben läßt sich nun entnehmen, daß der Vermißtenzeitpunkt tatsächlich der 07.03.1944 war. Das läßt nun anhand des Wegs der 340. Inf.Div. eine genauere Suche nach der Ortslage zu!

LdW zur 340. Inf.Div.: "Mit Gewinnung des Südufers Bachabschnitt zwischen Rykanie und Lawrow am 5.3. war das Angriffsunternehmen des verstärkten GR 695 bis dahin zwar ein voller Erfolg bei hohen Feindverlusten, jedoch führte am 6.3. ein Gegenangriff ab Mittag, trotz Abschusses von 9 der 12 eingesetzten Feindpanzer und wiederum hohen feindlichen Personalverlusten durch heftigste, eigene Gegenwehr, wieder zum Verlust von Lawrow und den Höhen südlich Rykanie.Auch den ganzen nächsten Tag über stand die Division (mit verstärktem GR 695) bei Suchowola und nördlich Radomysl weiterhin in harten Abwehrkämpfen und konnte dort eine Abriegelungsfront aufbauen".

Den im Text genannten Raum Lawrow (ukr.: Lavriv) - Radomysl (ukr.: Radomyshl') findet man für den 07.03.1944 ca. 14 km weiter nw. des oben auf der Lagekarte für den 01.03.1944 bezeichneten Raums Targowica - Demidowka und ca. 17 km ssw. von Luts'k (dt. translit.: Luzk), also in der Oblast' Wolhynien. Den Ort Sukhovolya findet man unmittelbar zwischen Radomyshl' und Stavriv, also 3 km ö. von Radomyshl'. Koordinaten: 50°33'58" N 25°18'20" E.

Mich würde auch interessieren, mit welchen Waffen er ggf. gekämpft haben könnte, oder ob er vielleicht mit / in einem Panzer abgeschossen wurde.

Als zuletzt Angehöriger des Gren.Rgts. 695, das ja der 340. Inf.Div. unterstand, kämpfte er normalerweise mit Waffen, die der Infanterie zur Verfügung standen, im Kampf Mann gegen Mann durchaus auch mit dem Klappspaten, dem Bajonett oder dem Messer. Mit was genau, läßt sich situationsbedingt nur vermuten bzw. müßte man seinem Soldbuch oder Wehrpaß entnehmen, wo die an ihn ausgegebenen Waffen eingetragen wurden. Sein Soldbuch hatte er, wie jeder Soldat, bei seinem Verschwinden jedoch bei sich, der bei seiner Einheit aufbewahrte Wehrpaß könnte u. U. erhalten sein. Dazu müßtest Du mal beim BA, Abt. PA, anfragen.
Und da er als Infanterist eingesetzt war, war er sicherlich nicht in einem Panzer abgeschossen worden.
Zudem gilt er ja als vermißt, so daß über die genauen Umstände seines Verschwindens und seines Verbleibs nichts bekannt wurde. Er könnte ja auch in sowjetische Gefangenschaft geraten und dabei umgebracht oder später in einem Kgf.-Lager gefallen sein.

Ich frage mich nun inwieweit man den Suchraum ,wo er tatsächlich fiel eingrenzen könnte und ob es dort auch Soldatenfriedhöfe/ Gräber gibt.

Den Raum habe ich Dir oben exakt benannt, nachdem nun das korrekte Datum bekannt ist.
Soldatenfriedhöfe gab es situationsbedingt (je nach Kampf- bzw. Rückzugslage). Feld-, Einzel- oder Kameradengräber wurden ebenfalls je nach Situation angelegt. U. U. konnten Gefallene je nach Lage aber auch nicht mehr geborgen werden.
Gräber deutscher Soldaten wurden von der Wehrmacht beim Rückzug aus Geheimhaltungsgründen von Truppenteilen und Truppenverlusten nach Möglichkeit unkenntlich gemacht oder aber beim Vorrücken der Roten Armee von dieser zerstört, wenn sie aufgefunden wurden.
Allerdings wurde Dein Großonkel ja vermißt, so daß eine offizielle Grablage nicht bekannt ist.

Was passierte eigentlich, wenn die Soldaten fielen, hat man sie irgendwo begraben oder ließ man sie einfach liegen?

Siehe vor.


Die Karteikarte kannst Du mir gerne per Mail zusenden, ich schaue sie mir dann mal an. Evtl. kann man noch etwas "zwischen den Zeilen" herauslesen, denn die Einträge in verschiedenen Handschriften zu verschiedenen Zeitpunkten können über den reinen Text hinaus u. U. auch noch Hinweise geben.
« Letzte Änderung: 17.06.20 (22:58) von Jürgen Fritsche »
Viele Grüße,
Jürgen



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Jürgen Fritsche

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Re: Suche nach Vermisstem Grendadier Albert Witzke
« Antwort #6 am: 23.06.20 (02:42) »
Moin zusammen,

die gleiche Anfrage läuft seit dem 11.06.20 auch hier.
Fast alles, was sie hier eingestellt hat, hat sie von dort herauskopiert, u. a. die weitere Verluste der 7./695 - also so getan, als stamme das alles von ihr.

Leider wurden wir hier nicht über diese Doppelanfrage informiert.
Zumindest ich habe mir deswegen ordentlich unnötige (aber immerhin deutlich exaktere und ausführlichere!) Arbeit gemacht ...  ::)  ::)  ::)

Und hier kam nicht mal mehr eine Reaktion der Threaderstellerin!  ::)  ::)  ::)
Viele Grüße,
Jürgen



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