Autor Thema: Ostuf. Klaus Trittin  (Gelesen 4989 mal)

Niwre

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Ostuf. Klaus Trittin
« am: 15.11.12 (08:56) »
Vater von Jürgen Trittin war bei der Waffen-SS
Zitat
Klaus Trittin hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem stern vorliegen. Im Herbst 1943 wurde er durch einen Streifschuss am Kopf und Granatsplitter im Oberarm verwundet. Nach einem Lehrgang auf der "SS- und Waffen-Junkerschule Braunschweig" im Jahr 1944 wurde dem 20-jährigen Klaus Trittin im Abgangszeugnis bescheinigt, er wirke "in seiner Haltung und in seinem Benehmen noch etwas unsoldatisch". Gleichzeitig hieß es: "Seine weltanschauliche Haltung ist gefestigt." Später wurde er zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: "In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung tapfer verteidigt." Zu diesen Verteidigern gehörte auch die Kampfgruppe Trittin.

Kampfgruppe Trittin
« Letzte Änderung: 15.11.12 (12:36) von Niwre »
Truth is invariant under change of notation. (J. A. Goguen)
Es hat niemand die Absicht, im Privatleben harmloser Bürger herumzuschnüffeln. (W. Schäuble)

Balsi

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #1 am: 15.11.12 (09:08) »
tja..da stellt sich jetzt die Frage... wem geht es mit dieser Information schlechter...dem Sohn oder dem Vater...

Niwre

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #2 am: 15.11.12 (12:04) »
Der Vater lebt ja nicht mehr und dem Sohn ist dieser Pseudoskandal wahrsch. egal.
Truth is invariant under change of notation. (J. A. Goguen)
Es hat niemand die Absicht, im Privatleben harmloser Bürger herumzuschnüffeln. (W. Schäuble)

Balsi

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #3 am: 15.11.12 (12:10) »
mit Sicherheit..aber ich denke da wird noch ordentlich konstruiert...

Alfons Zitterbacke

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #4 am: 15.11.12 (12:19) »
Tja, da fällt dem Grünen die eigene "Moralkeule" auf die Birne,
d.h., Männer, welche sich kurz vor Kriegsende (als Angehörige von RAD, Luftwaffe, Marine und anderen Teilen der Wehrmacht) in den Truppen der Waffen-SS als "Auffrischungsmaterial" wiederfanden (freiwillig o.a. unfreiwillig), wurden alle böswillig über einen Kamm geschoren!!

Was haben die sich an Günter Grass "hochgezogen"!

Die Doppelmoral unserer "Zeitgeistpolitiker" ist schon bemerkenswert ...


Balsi

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #5 am: 15.11.12 (12:32) »
nachher ist der Ritterkreuzträger Paul Kynast Nachher noch der Vater von der Renate..

gut stimmt..kann nicht sein der starb 10 Jahre vor ihrer Geburt..aber wer weiss..,-)))

IM

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #6 am: 15.11.12 (12:56) »
Naja, da weise ich nur auf die verwandschaftliche Beziehung vom guten Herrn Ströbele zu Ritterkreuzträger Herbert Zimmermann hin, der "Stimme von Bern", ...
« Letzte Änderung: 15.11.12 (15:56) von IM »

Alfons Zitterbacke

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #7 am: 15.11.12 (15:54) »
Ja, ja der/die RAF-Verteidiger ... bis heute ist nicht aufgedeckt worden, woher die eingeschmuggelte Pistole in Stammheim kam ...

Schily & Ströbele hatten vehement GEGEN eine Kontrolle ihrer Akten & Taschen (bei den Mandantenbesuchen in Stammheim) protestiert, ein Schelm wer Böses dabei denkt. 8)

War es nicht auch derzeit Innenminister Schily, der das Verbot der NPD "in den Sand gesetzt hat"!?
« Letzte Änderung: 16.11.12 (09:00) von Alfons Zitterbacke »

Loerscher

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Re: Ostuf. Klaus Trittin
« Antwort #8 am: 16.11.12 (00:19) »
Zitat
... hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet ... und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei.

Aha, 1941 freiwillig gemeldet und in Polen dabei...  ::)

 

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