Autor Thema: Wunderwaffen und Sieg der Alliierten  (Gelesen 33148 mal)

Offline logo

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 747
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #30 am: 27.12.11 (11:37) »
Der Aspekt des Patt durch Kriegsmüdigkeit der Alliierten wäre auch noch ausleuchtbar bzw diskutierbar. Bringt aber nichts, weil die Geschichte so lief , wie sie lief.
logo

Offline Nightwish

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 655
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #31 am: 27.12.11 (18:26) »
Auch sollte man, wenn man auf der einen Seite die - unbestritten - fortschrittliche Technologie erwähnt, auf der anderen Seite nicht vergessen, dass weite Teile der deutschen Armee nicht oder nur behelfsmäßig motorisiert waren.

Sicher gab es die Panzer- und Panzergrenadiereinheiten, aber diese wurden strukturell auch immer weiter ausgedünnt und waren letztlich - auch schon '39 - von den marschierenden Landsern, dem oft bespannten Nachschub und der oft bespannten Ari abhängig.

Eine moderne Armee sieht anders aus...  ;)
lerne leiden, ohne zu klagen

Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #32 am: 28.12.11 (10:07) »
Zitat
Eine moderne Armee sieht anders aus

Sicher aber auch nicht wie die der Alliierten, ohne Düsenjäger/Raketen/vernüftige Panzer etc  :P

Offline logo

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 747
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #33 am: 28.12.11 (16:29) »
Auch sollte man, wenn man auf der einen Seite die - unbestritten - fortschrittliche Technologie erwähnt, auf der anderen Seite nicht vergessen, dass weite Teile der deutschen Armee nicht oder nur behelfsmäßig motorisiert waren.

Sicher gab es die Panzer- und Panzergrenadiereinheiten, aber diese wurden strukturell auch immer weiter ausgedünnt und waren letztlich - auch schon '39 - von den marschierenden Landsern, dem oft bespannten Nachschub und der oft bespannten Ari abhängig.

Eine moderne Armee sieht anders aus...  ;)

Na dann war es vielleicht doch nicht die große Angriffsarmee die doch "die Welt erobern" sollte ?
Die hervorragend strukturierte Eisenbahn reichte nämlich völlig aus für die Nachbarländer, wie '39 und '40 zeigten. Alles andere war durch Marschleistungen eben zu bewältigen, da die gegnerischen Länder auf dem alten Kontinent eben auch nichts anderes in Masse zur Verfügung hatten. Die Motorisierung erfolgte ja erst mitten im Krieg , auf Grundlage und Erkenntnis eben des Blitzkrieges und kaum starrer Fronten.
logo

Offline Nightwish

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 655
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #34 am: 02.01.12 (11:55) »
Die "große Angriffsarmee" hat ihre begrenzten motorisierten Mittel als Durchbruchsmittel genutzt. Der Rest kam dann nach. Teilweise unter großem Risiko. Die Eisenbahn in der SU hatte leider eine andere Spur.

Die Motorisierung begann nicht "mitten im Krieg" und nicht nur aus den Erkenntnissen des Blitzkrieges, sondern bereits aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges. Aber auch Deutschland war industriell nicht in der Lage dies vollständig umzusetzen. Motorisierung ist ein Prozess, der nicht von jetzt auf gleich funktioniert.

@ Richtschütze


Zitat
Sicher aber auch nicht wie die der Alliierten, ohne Düsenjäger/Raketen/vernüftige Panzer etc

Dass die Alliierten keine vernünftigen Panzer hatten, halte ich für ein Gerücht. Z.B. der T34 war ein sehr gutes Fahrzeug. Während die deutschen Panzer I und II und schnell auch der Panzer III nicht mehr auf der Höhe waren. Auch wurden die deutschen Verbände mit tschechischen Panzern und das Hinterland mit französischen Panzern aufgefüllt, weil Deutschland die nötige industrielle Kapazität fehlte.

Leider aber hatten die Alliierten hervorragende Langstreckenbomber um Deutschland in Schutt und Asche zu legen, wogegen die hervorragenden deutschen Strahljäger machtlos waren, sie hatten eine hervorragende Landungs- und Landungsunterstützungsflotte, die Deutschland nicht hatte, sonst hätte Seelöwe wohl stattgefunden und sie hatten respektable Jagdflugzeuge, um Bomber und Landungen zu schützen, während Deutschland dem quantitativ kaum etwas entgegen setzen konnte. Ach und dann noch die Jagdbomber, die deutsche Truppenbewegungen bei Tage zum Selbsmordkommando machten...

Klar war Deutschland innovativ, aber das war der Tropfen auf den heißen Stein, der anderswo in mehrfacher Form fehlte um zu löschen.
lerne leiden, ohne zu klagen

Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #35 am: 03.01.12 (06:36) »
.B
Zitat
. der T34 war ein sehr gutes Fahrzeug. Während die deutschen Panzer I und II und schnell auch der Panzer III nicht mehr auf der Höhe waren

und wieso wurde dieser ach so gute T-34 schon 1941 /also am Anfang des Krieges/ von den deutschen Panzern zusammen geschossen! (Frage mal Veteranen die diesen Müllhaufen gefahren sind bzw mußten)

Das ein PI-II nicht mehr auf der "Höhe der Zeit" war düfte klar sein.............Dir ist schon klar wann diese Fahrzeuge gebaut wurden und warum man in Deutschland von null anfangen mußte............aber wer am Ende die besten auf Ketten stellt ist Dir auch klar!

Zitat
Auch wurden die deutschen Verbände mit tschechischen Panzern und das Hin

Dir ist auch klar wer der Chefkonstrukteur dieser tschechischen Panzer war???  :P genau der der auch am Bau des A7V beteiligt war! (hatten wir hier schon mal besprochen)

« Letzte Änderung: 03.01.12 (06:58) von Richtschuetze »

Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #36 am: 03.01.12 (06:51) »
Zitat
Zitat
Leider aber hatten die Alliierten hervorragende Langstreckenbomber um Deutschland in Schutt und Asche zu legen, wogegen die hervorragenden deutschen Strahljäger machtlos waren, sie hatten eine hervorragende Landungs- und Landungsunterstützungsflotte

du schreibst es selber.....DIE ALLIIERTEN....ein Land alleine war nicht in der Lage mit Deutschland fertig zu werden......peinlich!!

Und bitte keine Märchen.........diese "Machtlosigkeit" haben 1000 Bomber und ihre Besatzungen zu spühren bekommen!!!


Zitat
und sie hatten respektable Jagdflugzeuge

Dir ist der Spitznamen der Fw 190 „Butcher-Bird" bekannt??

Zitat
Ach und dann noch die Jagdbomber, die deutsche Truppenbewegungen bei Tage zum Selbsmordkommando machten...

..........das 3 Luftflotten im Osten standen weisst Du, hätten diese im Westen gelegen wäre kein West-Alliierter auch nur in Strandnähe gekommen.......selbst der Verrat in den eigenen Reihen hätte daran nichts geändert und da zähle ich noch nicht mal die Luftflotte 2 und 5 mit!!



Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #37 am: 03.01.12 (06:57) »
@Nightwish

Zitat
Aber auch Deutschland war industriell nicht in der Lage dies vollständig umzusetzen. Motorisierung ist ein Prozess, der nicht von jetzt auf gleich funktioniert.


aber eher als jedes andere Land in Europa und das bei schlechten Bedingungen.........die einzige Armee in Europa die als voll-motorisiert galt waren die Engländer und diese Armee war Qualitative und Quantitative der deutschen weit unterlegen! (Abgesehen davon haben mir selber Veteranen erzählt das die voll Motorisierung der Engländer ein Märchen wäre)

Offline Balsi

  • Moderator
  • Stammmitglied
  • *****
  • Beiträge: 6510
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #38 am: 03.01.12 (10:17) »
also ich kenne genug Schilderungen die aussagen, das der T-34 eben nicht zusammengeschossen wurde..aber egal. Die Diskussion führt zu keinem Ende...

Offline Nightwish

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 655
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #39 am: 03.01.12 (11:48) »
.B
Zitat
. der T34 war ein sehr gutes Fahrzeug. Während die deutschen Panzer I und II und schnell auch der Panzer III nicht mehr auf der Höhe waren

und wieso wurde dieser ach so gute T-34 schon 1941 /also am Anfang des Krieges/ von den deutschen Panzern zusammen geschossen! (Frage mal Veteranen die diesen Müllhaufen gefahren sind bzw mußten)

Das ein PI-II nicht mehr auf der "Höhe der Zeit" war düfte klar sein.............Dir ist schon klar wann diese Fahrzeuge gebaut wurden und warum man in Deutschland von null anfangen mußte............aber wer am Ende die besten auf Ketten stellt ist Dir auch klar!

Zitat
Auch wurden die deutschen Verbände mit tschechischen Panzern und das Hin

Dir ist auch klar wer der Chefkonstrukteur dieser tschechischen Panzer war???  :P genau der der auch am Bau des A7V beteiligt war! (hatten wir hier schon mal besprochen)



Seltsam nur, dass der T34 dann als Vorlage für den Panther diente. Dass der Konstrukteur in der Tschechei ein Deutscher war, ändert nichts an der Tatsache, dass Deutschland Panzer nicht-deutscher Herkunft einsetzte.

Du schreibst es ja selber:

Zitat
du schreibst es selber.....DIE ALLIIERTEN....ein Land alleine war nicht in der Lage mit Deutschland fertig zu werden......peinlich!!

So war Deutschland als einzelner Staat ja auch nicht in der Lage Krieg zu führen. Wenn man dann noch seine integrierten Hilfstruppen un Verbündeten anschaut... Da wurde selbst die SS zu einem peinlicher Sauhaufen.


Zitat
Zitat
Leider aber hatten die Alliierten hervorragende Langstreckenbomber um Deutschland in Schutt und Asche zu legen, wogegen die hervorragenden deutschen Strahljäger machtlos waren, sie hatten eine hervorragende Landungs- und Landungsunterstützungsflotte

Und bitte keine Märchen.........diese "Machtlosigkeit" haben 1000 Bomber und ihre Besatzungen zu spühren bekommen!!!

Dir ist bekannt, dass die deutsche Luftwaffe selbst niemals 1000 Langstrecken-Bomber in die Luft brachte!? Und die Menschen in den Bunkern haben bestimmt auch gemerkt, dass die eigene Luftwaffe solche Löcher in die Feindverbände reißt, dass kaum Schäden entstehen! In dem Zusammenhang ist doch wohl eher deine Aussage als schlimmer Sarkasmus zu betrachten.

Zitat
Zitat
und sie hatten respektable Jagdflugzeuge

Dir ist der Spitznamen der Fw 190 „Butcher-Bird" bekannt??


Ich habe nicht abgestritten, dass Deutschland gute und leistungsfähige Flugzeuge hatte.
Zitat

Zitat
Ach und dann noch die Jagdbomber, die deutsche Truppenbewegungen bei Tage zum Selbsmordkommando machten...

..........das 3 Luftflotten im Osten standen weisst Du, hätten diese im Westen gelegen wäre kein West-Alliierter auch nur in Strandnähe gekommen.......selbst der Verrat in den eigenen Reihen hätte daran nichts geändert und da zähle ich noch nicht mal die Luftflotte 2 und 5 mit!!

... hätten ... hätte

Da sieht man doch, dass die Planung nicht sonderlich gelungen war. Und die Luftflotten im Osten haben auch dort nicht die notwendige Bodenunterstützung und Luftversorgung erbracht.




« Letzte Änderung: 03.01.12 (12:00) von Nightwish »
lerne leiden, ohne zu klagen

Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #40 am: 03.01.12 (13:02) »
Zitat
das der T-34 eben nicht zusammengeschossen wurde..aber egal. Die Diskussion führt zu keinem Ende...

dann wurde ich vermutlich belogen von den alten Herrn..........wie kein Funk/keine Winkelspiegel/schlechte oder keine Zieloptik/furchtbare Sitze/nicht schaltbare Getriebe/ Lukendeckel die sich nicht oder nur bedingt öffnen bzw schließen lassen etc

S
Zitat
eltsam nur, dass der T34 dann als Vorlage für den Panther diente. Dass der Konstrukteur in der Tschechei ein Deutscher war, ändert nichts an der Tatsache, dass Deutschland Panzer nicht-deutscher Herkunft einsetzte.

lese das Buch von Spielberger da wird erklärt das man auf deutscher Seite schon vorher mit schrägen Panzerplatten geprobt hatte!!
Oh doch der Herr Vollmar hatte eben als Deutscher diesen guten Entwurf ans rollen gebracht und das an diesen Panzern 35t/38t einiges noch geändert wurde um aus Ihnen ein gutes Fahrzeug zu machen war wieder die deutsche Seite!! (zb Funk)


Zitat
o war Deutschland als einzelner Staat ja auch nicht in der Lage Krieg zu führen. Wenn man dann noch seine integrierten Hilfstruppen un Verbündeten anschaut... Da wurde selbst die SS zu einem peinlicher Sauhaufen.

Komisch nur das diese Hilfe von aussen gegen Null tendierte und der von Dir genannte "Sauhaufen" in der Lage war die Alliierten in den A...zu treten ::)


Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #41 am: 03.01.12 (13:10) »
r
Zitat
ist bekannt, dass die deutsche Luftwaffe selbst niemals 1000 Langstrecken-Bomber in die Luft brachte!? Und die Menschen in den Bunkern haben bestimmt auch gemerkt, dass die eigene Luftwaffe solche Löcher in die Feindverbände reißt, dass kaum Schäden entstehen! In dem Zusammenhang ist doch wohl eher deine Aussage als schlimmer

Dir sollte aber bekannt sein das die deutsche Luftwaffe gar keine schweren Bomber wollte, da man nicht wie die Herrn Alliierten 1000 von Kilometer weit fliegen wollte um Frauen und Kinder um zu bringen sondern mit kleinen Bombern dem Heer den Boden frei zu machen. (auch wenn man das später bestimmt bereut hat)
Zu mal noch mal Nightwish man ja in Deutschland bei null anfangen musste, da ja gewisse andere Ländern nichts von Abrüstung hielten.

Und das wieder nur die ALLIIERTEN als ganzes in der Lage waren die Bomber 1 zu bauen und 2 mit Mannschaften zu versehen bestätigt ja wieder meine Aussage!! (wo her kamen den die Besatzungen alles, Canada/Australien/Polen/Amis/Niederlande etc)

Zitat
a sieht man doch, dass die Planung nicht sonderlich gelungen war. Und die Luftflotten im Osten haben auch dort nicht die notwendige Bodenunterstützung und Luftversorgung erbracht.

Alle an einer Front zusammen ziehen..........das meinte ich und dann kann kommen wer will!!! Das ist wieder der Beweiß dafür das alle Länder sich zusammen schließen mussten. Also kann die Wehrmacht zu /fast/ keinem Zeitpunkt des Krieges so schlecht gewesen sein wie sie heute gerne gemacht wird. (damit meine ich jetzt nicht dich)

Offline Nightwish

  • Mitglied
  • **
  • Beiträge: 655
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #42 am: 03.01.12 (14:22) »
Zitat
das der T-34 eben nicht zusammengeschossen wurde..aber egal. Die Diskussion führt zu keinem Ende...

dann wurde ich vermutlich belogen von den alten Herrn..........wie kein Funk/keine Winkelspiegel/schlechte oder keine Zieloptik/furchtbare Sitze/nicht schaltbare Getriebe/ Lukendeckel die sich nicht oder nur bedingt öffnen bzw schließen lassen etc


Und ich von den Veteranen, die für 1941/42 darüber klagten, dass sie mit ihren 3,7 und 5cm Pak und den nicht wesentlich besser ausgerüsteten Panzer III den T34 und KW weitgehend wehrlos gegenüber standen?

Zitat
Zitat
eltsam nur, dass der T34 dann als Vorlage für den Panther diente. Dass der Konstrukteur in der Tschechei ein Deutscher war, ändert nichts an der Tatsache, dass Deutschland Panzer nicht-deutscher Herkunft einsetzte.

lese das Buch von Spielberger da wird erklärt das man auf deutscher Seite schon vorher mit schrägen Panzerplatten geprobt hatte!!

Kann durchaus sein. Aber wenn ich mir Panzer III, Panzer IV und den Tiger I ansehe... wo ist da die Schräge?

Zitat
h doch der Herr Vollmar hatte eben als Deutscher diesen guten Entwurf ans rollen gebracht und das an diesen Panzern 35t/38t einiges noch geändert wurde um aus Ihnen ein gutes Fahrzeug zu machen war wieder die deutsche Seite!! (zb Funk)

Wann genau hat er denn was geändert? Vor oder nach dem Einmarsch? Letztlich bleibt es aber ein Beutepanzer und eine Industrie, die der deutschen zuarbeitete.

Zitat

Zitat
o war Deutschland als einzelner Staat ja auch nicht in der Lage Krieg zu führen. Wenn man dann noch seine integrierten Hilfstruppen un Verbündeten anschaut... Da wurde selbst die SS zu einem peinlicher Sauhaufen.

Komisch nur das diese Hilfe von aussen gegen Null tendierte und der von Dir genannte "Sauhaufen" in der Lage war die Alliierten in den A...zu treten ::)



Himmler hat doch massiv den Ausbau der nationalen Legionen vorangetrieben. Was ist mit der „Prinz Eugen“ oder der „Handschar“? Die Wlassow-Armee fällt mir da auch noch ein. Denen hat ja nichtmal Himmler als Chef des Ersatzheeres vertraut. Und die habe allen Alliierten in den Hintern getreten? Mitnichten!
r
Zitat
ist bekannt, dass die deutsche Luftwaffe selbst niemals 1000 Langstrecken-Bomber in die Luft brachte!? Und die Menschen in den Bunkern haben bestimmt auch gemerkt, dass die eigene Luftwaffe solche Löcher in die Feindverbände reißt, dass kaum Schäden entstehen! In dem Zusammenhang ist doch wohl eher deine Aussage als schlimmer

Dir sollte aber bekannt sein das die deutsche Luftwaffe gar keine schweren Bomber wollte, da man nicht wie die Herrn Alliierten 1000 von Kilometer weit fliegen wollte um Frauen und Kinder um zu bringen sondern mit kleinen Bombern dem Heer den Boden frei zu machen. (auch wenn man das später bestimmt bereut hat)

Ja, das hat man mit Sicherheit. Und als man es tat, war man nicht mehr in der Lage...

Zitat
Zu mal noch mal Nightwish man ja in Deutschland bei null anfangen musste, da ja gewisse andere Ländern nichts von Abrüstung hielten.

Hatte Deutschland nicht in und mit der SU an Panzern usw. geforscht?

Zitat
Und das wieder nur die ALLIIERTEN als ganzes in der Lage waren die Bomber 1 zu bauen und 2 mit Mannschaften zu versehen bestätigt ja wieder meine Aussage!!

Falsch. Die USA und auch Großbritannien haben allein und selbstständig ihr Langstreckenbomber und Jäger geplant und gefertigt.


Zitat
(wo her kamen den die Besatzungen alles, Canada/Australien/Polen/Amis/Niederlande etc)

Und die deutschen Auxillartruppen? Von denen hattest du doch gerade noch als große Arschtreter geschwärmt? Das sind doch dann auch keine deutschen gewesen, oder? Komisch... passt ja nicht deine Argumentation.


Zitat

Zitat
a sieht man doch, dass die Planung nicht sonderlich gelungen war. Und die Luftflotten im Osten haben auch dort nicht die notwendige Bodenunterstützung und Luftversorgung erbracht.

Alle an einer Front zusammen ziehen..........das meinte ich und dann kann kommen wer will!!! Das ist wieder der Beweiß dafür das alle Länder sich zusammen schließen mussten. Also kann die Wehrmacht zu /fast/ keinem Zeitpunkt des Krieges so schlecht gewesen sein wie sie heute gerne gemacht wird. (damit meine ich jetzt nicht dich)

Das war doch aber auf Grund der Frontlage nicht möglich!

Ich stimme dir zu, dass die deutschen regulärenTruppen häufig in einer 1:1 Situation überlegen waren. Doch an der Westfront hat es diese Situation so kaum gegeben. Also Infanterie, Panzer, Jäger, Jagbomber gegen das entsprechende Äquivalent. Insofern von einem "Beweis" zu sprechen, halte ich für gewagt.

Und die deutschen Truppen hatten durchaus nicht alle einen gleich hohen Kampfwert.
lerne leiden, ohne zu klagen

Richtschuetze

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #43 am: 03.01.12 (14:50) »
Zitat
Panzer IV und den Tiger I ansehe... wo ist da die Schräge?

brauchten beide nicht da P-IV mit 7,5cm lang und der Tiger jedem T-34 überlegen war!!! Wie lange war die Lebensdauer eines T-34 ein paar Wochen. Wie hoch waren die Panzer-Verluste der Russen? (zur Schräge vordere Platte/Stirn Tiger schräg angeordnet)

n
Zitat
d ich von den Veteranen, die für 1941/42 darüber klagten, dass sie mit ihren 3,7 und 5cm Pak und den nicht wesentlich besser ausgerüsteten Panzer III den T34 und KW weitgehend wehrlos gegenüber standen?

Das mag durch aus sein,haben denn diese Herrn auch den T-34 gefahren bzw in Ihm kämpfen müssen und verzweifelt die Zieloptik gesucht (ach war keine da) oder die Getriebe nicht geschaltet bekommen, die Luken nicht zu bzw noch schlimmer nicht mehr auf?


Zitat
Wann genau hat er denn was geändert?
Er hat das Fahrzeug entworfen, die Änderungen kamen später wie Funk/wie Umrüstung der Winkelspiegel/wie Platz für einen Mann mehr und wer hat noch gleich den 38t zum Marder/Hetzer umgebaut?

Zitat
Was ist mit der „Prinz Eugen“

Dem kann ich entgegenhalten was ist mit 1.SS/2.SS/3.SS/5.SS Panzerdivisionen? Oder 9.SS 10.SS machen wir weiter? ;D
 
Zitat
alsch. Die USA und auch Großbritannien haben allein und selbstständig ihr Langstreckenbomber und Jäger geplant und gefertigt.

Erstens wieder 2 Nationen dabei schnell vergessen das die Russen auch Bomber hatten und gegen uns eingesetzt haben und Zweitens gab es doch auch Werke in Canada und drittens die Besatzungen stammten aus aller Herrn Ländern.

Zitat
Hatte Deutschland nicht in und mit der SU an Panzern usw. geforscht?

Wie viele Panzer hatte den Deutschland zur Zeit der Forschung? 3 oder doch schon 5 und wie viele hatte die Franzosen/Engländer und vor allem die Russen?

Un
Zitat
d die deutschen Auxillartruppen? Von denen hattest du doch gerade noch als große Arschtreter geschwärmt? Das sind doch dann auch keine deutschen gewesen, oder? Komisch... passt ja nicht deine Argumentation.

Ja nach deiner Aussage über die SS bzw Waffen SS als wie sagtest Du Sauhaufen, ab gesehen davon wie viele nicht Deutsche waren das denn und wie viele nicht Engländer hat zb Churchill anbetteln müssen??

Zitat
ch stimme dir zu, dass die deutschen regulärenTruppen häufig in einer 1:1 Situation überlegen waren. Doch an der Westfront hat es diese Situation so kaum gegeben. Also Infanterie, Panzer, Jäger, Jagbomber gegen das entsprechende Äquivalent


Oh wir sind einer Meinung  :o jetzt bin ich entsetzt!! Ich sage ja auch bei nur einer Front bzw einem Gegner!!! (zb Russland oder die USA...von den anderen Rede ich erst gar nicht da viel zu schwach!

Zitat
Und die deutschen Truppen hatten durchaus nicht alle einen gleich hohen Kampfwert.

Da gebe ich Dir recht, aber das gilt auch für all die anderen Nationen.

n
Zitat
sofern von einem "Beweis" zu sprechen, halte ich für gewagt.

Nun auch da gebe ich Dir recht, dass liegt aber sehr nah....das Buch "Ein Gegner wie Stahl" geht da auf dieses Thema sehr schön ein und ist von einem englischem Offizier geschrieben worden.

Jan-Hendrik

  • Gast
Re:Wunderwaffen und Sieg der Alliierten
« Antwort #44 am: 03.01.12 (15:09) »
Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig ::)

Sucht Euch doch mal ne produktive Beschäftigung im Forum....

Jan-Hendrik

 

post