Autor Thema: Das große Geschäft mit Hitlers angeblichen Werken  (Gelesen 1141 mal)

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Das große Geschäft mit Hitlers angeblichen Werken

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Der Nachschub reißt nicht ab: Mit angeblichen Zeichnungen Hitlers wird viel Geld verdient. Demnächst bringt das Auktionshaus Mullock’s wieder viel Obskures unter den Hammer. Das Angebot reicht von gemalten Disney-Figuren bis zu männlichen Rückenakten. An deren Echtheit darf gezweifelt werden.


Hier der Weg zum kompletten Artikel



Einige Auszüge, zum Schmunzeln, oder auch nicht, ...  ;D

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Unter der Nummer 382 wird für 40.000 Pfund eine Radierung der jüdischen Malerin Emma Löwenstamm angeboten, die Hitler angeblich mit einem noch volles Haupthaar tragenden Lenin beim Schachspielen 1909 in Wien zeigt.

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Ein Los später folgt das hölzerne Schachspiel selbst, das sie dabei angeblich benutzt haben sollen – natürlich original, noch vollständig und ebenfalls durch einen Schätzpreis von 40.000 Pfund geadelt: Was so teuer ist, muss schließlich echt sein.

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Besonders absurd war ein Konvolut von vier Cartoon-Zeichnungen, das vor zwei Jahren ein Museumsdirektor auf den norwegischen Lofoten auf der Rückseite eines Hitler-Gemäldes in einem Bilderrahmen gefunden haben will. Weil der „Führer“ Disneys Zeichentrickfilme sehr geschätzt haben soll, so die Legende zum Bilderfund, habe er Pinocchio und drei von Schneewittchens sieben Zwergen nachgezeichnet und aquarelliert.

Der Zeichentrickfilm „Pinocchio“ hatte am 7. Februar 1940 Premiere. Hitler müsste sich also mitten im Krieg mit ihm und den Figuren Doc, Sleepy und Dopey des amerikanischen Feindes vergnügt haben.


« Letzte Änderung: 11.04.10 (11:26) von Niwre »

 

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