Autor Thema: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"  (Gelesen 32397 mal)

Jürgen Fritsche

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Re:Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #15 am: 28.12.09 (17:56) »
Dein Themengebiet reicht von 01.09.1939 bis zum 08.05.1945. Ist das nicht etwas zu "kurz" gegriffen? Ich meine, dass es schon klar ist, dass man  (du) nicht unbedingt bis ins vorvorige Jahrhundert zurück gehen muss/will, aber die beiden Stichtage - Kriegsbeginn und Kapitulation werden, so meine bescheidene Meinung, dem komplexen Thema nicht ganz gerecht.
Moin "Waldi",

eins vorweg: Nimm mein Projekt doch einfach so hin, wie ich es konzipiert habe und bearbeite. Sei einfach zufrieden, daß sich überhaupt jemand mit diesem zeitlichen Aufwand um das Thema bemüht - und hilf einfach mit.

Es steht doch jedem frei, ergänzende Forschungen zum San-Wesen vor und nach dem 2. WK zu betreiben. Er sollte jedoch den dafür erforderlichen Aufwand gut abschätzen.

Dir sollte außerdem klar sein, daß bereits am Begriff "Wehrmacht" Kritik einer historisch vermeintlich zu kurz gegriffenen Thematik ansetzbar wäre, ebenso am Begriff "Waffen-SS" - und dann in zeitlicher Folge rückwärts gerne so weiter. Und weshalb nicht auch DRK, RAD oder andere Organisationen und Institutionen? Und, und, und ...

Dein Themengebiet reicht von 01.09.1939 bis zum 08.05.1945
Richtig. Ich beschränke mich - in der Datenbank - ausschließlich auf den genannten Zeitrahmen. Das Projekt ist damit schon komplex genug, wie Du meinen bisherigen  Erläuterungen entnehmen konntest.

Intention war und ist, zu diesem Thema die oft schwer auffindbar in allen möglichen Quellen vorhandenen, unzähligen winzigen Informationsschnipsel aus der Kriegszeit zusammenzusuchen, bevor sie auf Nimmerwiedersehen in der Versenkung verschwinden, und sie Interessierten (i. d. R. Ahnenforschern) im Rahmen von Auskünften über damalige kriegsbedingte Ereignisse, die Verwandte betrafen, zur Verfügung zu stellen.

Schliesslich währe es auch interessant, ob und wie das Sanitätswesen der Wehrmacht auf einen kommenden Krieg vorbereitet wurde und wie es zumindest im ersten Halbjahr nach der Kapitulation weiter ging?
Untersuchungen, wie Du sie offenbar ansprichst, liegen doch in der Literatur bereits in ausreichendem Maß zur eingehenden Information bei Interesse vor, seien es bekannte, mehrbändige Werke, Dissertationen, o. ä..

Weshalb sollte ausgerechnet ich da jetzt ein weiteres Mal andere zitieren, wie es üblicherweise bisherige Autoren voneinander doch mehr oder weniger taten? Die Quellen zum Thema liegen schließlich in gewissem Umfang vor - soweit eben kriegsbedingt überhaupt erhalten - vermehren sich (leider) nicht und führen nicht zu neuen Erkenntnissen.

Vielleicht habe ich dich aber auch falsch verstanden und du interessierst dich weniger für das Sanitätswesen als solches, als für die San-Einheiten im 2. Wk und deren Personal.
Ja, das hast Du leider falsch verstanden: Grundsätzlich interessiert mich alles zum Thema "Sanitätswesen von Wehrmacht und Waffen-SS" - die vor (und u. U. auch nach) dem Krieg liegende Zeit genauso wie die (verständlicherweise wesentlich ereignisreicheren) Kriegstage. Und da ich San-Personal erfasse, reichen deren Daten (soweit ermittelbar) durchaus auch ins Ende des 19. Jh. zurück.

Nur liegt mein Arbeitsschwerpunkt aus dreierlei zeitlichen Gründen eben auf der DB: Einmal ist die mir zur Verfügung stehende Zeit auch so schon äußerst knapp, zum anderen läuft die Zeit für diejenigen ab, die noch etwas über den Verbleib von Verwandten erfahren möchten, und drittens ist die Halbwertszeit des Erhaltungsgrads der "Informationsschnipsel" nicht sehr groß ...


Und mit diesen Erläuterungen sollte es nun gut sein.
« Letzte Änderung: 28.12.09 (20:20) von Jürgen Fritsche »
Viele Grüße,
Jürgen



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Jürgen Fritsche

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Re:Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #16 am: 28.12.09 (18:20) »
Es doch schon bemerkenswert, wenn sich Jürgen Fritsche diesem Thema verschrieben hat. Auch gehe ich davon aus, dass Herr Fritsche genügend Basis- und Hintergrundwissen für sein Projekt besitzt. Das Jürgen Fritsche hier "Stichtage" gesetzt hat, ist auch der Komplexität des Themas geschuldet.
Danke, "Alfons".

Es würde m.E. wahrscheinlich alle Dimensionen sprengen, wenn man hier die politischen Hintergründe beleuchtet oder Sinn bzw. Berechtigung von der Aufstellung der Sanitätstruppen im Vorfeld eines Krieges intensiv abhandeln würde.
Völlig richtig. Zum einen würde das überdimensionale Umfänge (eines eigenen Forums) annehmen, zum anderen wäre es völlig unnötigerweise redundant: Es gibt genügend Literatur, auch anschaulich geprägte, zur gesamten Thematik.

Im übrigen beschränke ich mich auf reine, wertfreie Sacharbeit und überlasse politisch, soziologisch und sonstwie bewertende Untersuchungen anderen.

Die unterschwellige Kritik an seiner schwierigen und umfangreichen Arbeit kann ich nicht nachvollziehen.
Alle wollen später daran partizipieren, daher sollten m.E. diese "Infragestellungen" erst einmal aussen vor bleiben.

Diese unterschwellige Kritik kann ich auch nicht nachvollziehen. Es gibt, wie oben angesprochen, ja durchaus die Möglichkeit eigener Initiative, falls der Umfang meiner Arbeiten als zu kurz gegriffen angesehen werden sollte.

Vielleicht sollte doch noch ein Kurzabriss über Feld'scher und Krankenträger im Vorwort einfließen, aber ich denke das hatte er wohl schon ins Auge gefasst. ;)

 ;D  ;D  ;D
« Letzte Änderung: 28.12.09 (20:19) von Jürgen Fritsche »
Viele Grüße,
Jürgen



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waldi44

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Re:Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #17 am: 28.12.09 (20:12) »
Entschuldige bitte, dass ich gefragt habe. Ich wollte nichts kritisieren, was ich nicht kenne und noch gar nicht fertig ist, auch nicht unterschwellig.
Ich werde mich in Zukunft darauf einstellen und danach richten!
Und mit diesen Erläuterungen sollte es nun gut sein.

MM

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Re:Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #18 am: 21.05.12 (17:47) »
Hallo Jürgen,

eine PN an Dich (ich duze dich einfachheitshalber mal) wurde warum auch immer geblockt  ???

Darum also hier öffentlich :

Das habe ich grade bei ebay entdeckt, vlt. ist es ja was für Dich, wenn Du es noch rechtzeitig liest.

KLICK

Der Verkäufer erwähnt 1000 Stück, verkauft aber nur 11 in dieser Auktion,
wobei die Versandkosten völlig überteuert sind  >:(

Wäre auch was für Robert´s Namen-Datenbank (Handschar; Kroatische SS etc.)


Gruss, Matthias
~ sic transit gloria mundi ~

Suche Informationen, Unterlagen, Fotos, Urkunden und Sonstiges zum KGzbV 323/Transportgeschwader 5 (Me 323 Gigant), der schweren Panzerjägerabteilung 560 (Nashorn/Jagdpanther)
Ausserdem Feuerzeuge die in Kriegsgefangenschaft in Tunesien/Afrika hergestellt wurden.

Jürgen Fritsche

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Re:Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #19 am: 22.05.12 (00:08) »
Hallo Jürgen,

eine PN an Dich (ich duze dich einfachheitshalber mal) wurde warum auch immer geblockt  ???

Darum also hier öffentlich :

Das habe ich grade bei ebay entdeckt, vlt. ist es ja was für Dich, wenn Du es noch rechtzeitig liest.

KLICK

Der Verkäufer erwähnt 1000 Stück, verkauft aber nur 11 in dieser Auktion,
wobei die Versandkosten völlig überteuert sind  >:(

Wäre auch was für Robert´s Namen-Datenbank (Handschar; Kroatische SS etc.)


Gruss, Matthias
Moin Matthias,

das Duzen ist doch kein Thema - tun wir das nicht alle hier?

Na ja, und die PN-Funktion habe ich in jedem Forum abgestellt, da ich sie - aus meiner Sicht und Arbeitsweise - für sehr unpraktisch und wenig funktionell halte. Für eine PN müßte ich mich bspw. immer erst in ein Forum einloggen, mein Mailclient ist jedoch ständig in Betrieb, wenn ich am Rechner arbeite - und meine Mailadresse ist seit langem weithin gut bekannt und wird auch weitergegeben (beides freut mich sehr, danke dafür :D). Ich bin daher durchweg sehr gut per Mail zu erreichen, und dieser Weg wird ständig zu Anfragen und Hinweisen - mit nützlichen Anhängen -  erfolgreich genutzt, so daß ich mit Recherchen recht gut ausgelastet bin ...  ;)  Und wer die Adresse nicht kennt, findet sie immer in meinem Profil, in meiner Signatur und/oder auf meiner HP. Ich habe durch meine eigene Domain auch keine Mengenbeschränkung für Dateianhänge - ein weiterer für meine Arbeit zentral wichtiger und funktionaler Punkt.

Übrigens, da auch das schon vorkam: FB nutze ich, wegen meiner anhaltend kritischen Betrachtung dieses "asozialen" ;D Netzes, nur äußerst verhalten und zeitlich eher ziemlich sporadisch, und wenn, dann nur für eher Belangloses, ebenfalls nicht für persönliche Nachrichten und schon gar nicht für ernste Themenkreise wie diesen hier und meine weiteren Interessen- und Forschungsgebiete. Ich gebe dort einfach so wenig wie möglich preis, um es kurz zu formulieren. Wer weiß, wofür das mal gut war ...  ;)

Man möge mir all diese postneolithischen Rückständigkeiten verzeihen ... ;D

Jetzt aber zu Deinem Hinweis auf eBay: Herzlichen Dank für den Tip (ja, immer noch mit nur einem "p" ...  ;)). Die Karten sind sicherlich interessant, aber zu wenige und zu teuer, wie Du ja anmerkst. Ich bin auch kein Sammler, habe noch nie dergleichen angekauft, jedoch stets die angebotenen Abbildungen genutzt - so auch eben.  ;)
Viele Grüße,
Jürgen



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Ronny22

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #20 am: 06.10.13 (12:20) »
Vielleicht hab ich es überlesen, aber was ich Dich schon immer mal fragen wollte.

Wie bist Du speziell auf dieses Thema gekommen, woher dieses explizite Interesse???  :)
Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.
Bertrand Russell

Ein guter Soldat ist nicht gewalttätig.
Ein guter Kämpfer ist nicht zornig.
Ein guter Gewinner ist nicht rachsüchtig.
Shaolin-Weisheit

Jürgen Fritsche

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #21 am: 20.10.13 (03:13) »
Moin Ronny,

das hat eigentlich mehrere Gründe.

Zum einen war mein Vater von 1943 bis Kriegsende als Arzt im Armee-Feldlazarett (besp) 642, A.San.Abt. 542 der 6. A, Hgr. Süd, eingesetzt, im Behelfsmäßigen Lazarettzug 024 und zuletzt noch im Stab der Kriegs-Lazarett-Abteilung 591 und als Leiter der orthopädischen Station des Kriegslazaretts 3/591 . Von ihm besitze ich leider nur einige, wenige kurze Erinnerungen an diese Zeit, die er Jahrzehnte später aus der Erinnerung heraus verfaßt hatte. Er hatte mehr Dokumente, aber die haben ihm die Amis bei der Gefangennahme in Klingenthal bzw. im Lager Eger abgenommen. Restliche Dokumente wurde ihm später gestohlen.

Im Rahmen der Beschäftigung mit unserer Familienforschung und speziell seinem Lebenslauf, auch dem während des Krieges, mußte ich feststellen, daß es zum San-Wesen im Vergleich zu anderen Themenbereichen der Militärhistorie des 2. WK doch recht wenig Informationen und Material gab. So stieg ich immer tiefer in das Thema ein, und beschloß dann konsequenterweise, alle bis dato ermittelten und noch auffindbaren Informationen in einer notwendigerweise recht aufwendigen Datenbank abzulegen. Derzeit habe ich wohl etwa 22.000 Datensätze angelegt, und verfüge über eine große Menge weiteres Material, das ich peu-a-peu erst noch db-gerecht aufbereiten und einlesen muß.

Im Prinzip also eine wirkliche Sisyphusarbeit, die sehr zeitaufwendig ist - und wohl nie abgeschlossen werden kann. Aber wenn's niemand anpackt, wird's erst recht nichts, und es lag mir am Herzen und war mir den Aufwand wert, das zum San-Wesen heute noch Erhaltene so weit wie möglich zu sammeln - wirklich auch jeden kleinsten "Schnipsel" -  und für die Nachwelt zu bewahren.

Zudem liegt mir diese dokumentarische Arbeit, und die nötige Geduld dafür habe ich auch. Nur die Zeit dafür fehlt leider häufig (wegen Familie, Beruf und vielen weiteren, sich interdisziplinär ergänzenden Interessengebieten, s. u.).

Interessehalber kommt mir bei dieser Arbeit weiterhin zugute, daß ich zum einen Anfang der 70er bei der Bw im San-Dienst ausgebildet und eingesetzt worden war, u. a. in einem BwKrhs, später einen medizinischen Beruf erlernte und danach Medizin studierte (nein, Arzt bin ich nicht geworden). Ich kann also mit allen fachspezifischen Begriffen sowohl der Medizin wie auch des San-Wesens, aber notwendigerweise auch des sonstigen militärischen Umfelds, wirklich etwas anfangen. Das ist von unschätzbarem Wert für mein Forschungsprojekt.

Zudem bin ich schon immer sehr an Geschichte interessiert gewesen, und bei weitem nicht nur an dieser erst recht kurz zurückliegenden Historie des 2. WK - bei mir fängt das Thema, zusammen mit Archäologie, Anthropologie, Ethnologie, Linguistik, Genetik und Vor- und Frühgeschichte, schon bei, sagen wir mal, buchstäblich 'Adam und Eva' an. Unterstützend hinzu kommt also noch, daß ich u. a. auch linguistisch sehr interessiert bin und daher (nein, auch kein Beruf) mit einer ganzen Reihe Sprachen ziemlich gut bis wenigstens einigermaßen zurecht komme, denn es findet sich für meine Arbeit im Internet doch auch allerhand Fremdsprachliches von Wert. So kann ich außerdem auch problemlos Kyrillisch lesen und damit bspw. auch russische Karten. Und da meine Forschungsprojekt natürlich auch einen intensiven geographischen Hintergrund hat (was ohnehin von je her auch eines meiner Interessengebiete war), habe ich mir über die Jahre auch 'ne Menge Wissen auch über die Geographie des Ostens zugelegt.

Und bei all dieser enormen, akribischen Arbeit helfen mir doch recht viele von Euch mit ihrer immer hochwillkommenen Zuarbeit. Dafür allen herzlichen Dank!
Viele Grüße,
Jürgen



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racker

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Re: Sanitätswesen
« Antwort #22 am: 22.10.13 (07:05) »
Bei der Durchsicht meiner Unterlagen von 01.01.1921 - 08.05.1945 habe ich 2 ehem. Generalärzte gefunden die für mich "unbeschriebene" Blätter darstellen.
Kann hier evtl. jemand bei der Ergänzung der fehlenden Daten helfen?

Es sind:

Dr.med. Wilhelm Gossner (78) / HEER - Arzt
geboren am 12.04.1862 in ____________
verstorben am 01.05.1940 in ____________
Dienstgrad:
Stabsarzt: __.__.____ / OStArzt: __.__.____  / GenOArzt(OFA): __.__.____
GenArzt(OTA): __.__.____ / char. Obergeneralarzt: 01.04.1921
Verwendung:
__.__.____ - __.__.____ DivArzt 35.Div., Thorn/Weichsel/Westpreußen
Auszeichnungen:
13.07.1918 kgl. Kronenorden 2.Klasse mit Schwerter

Dr.med. Georg Kühl (89) / HEER - Arzt
geboren am 29.08.1887 in Eventin, Kr. Schlawe/Pom.
verstorben am 12.03.1976 in ___________
Dienstgrad:
AssArzt: 20.05.1913 / Stabsarzt: 15.07.1920 / OStArzt: 01.06.1927 / GenOArzt: 01.04.1933
Oberstarzt: 01.07.1935 ohne RDA / GenArzt: 01.02.1939 ohne RDA
Verwendung:
13.10.1940 - 17.12.1942 Abschnittsarzt Höheres Kommando zbV. XXXIII
30.11.1943 entlassen

Jürgen Fritsche

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #23 am: 22.10.13 (22:16) »
Moin "racker",

über Dr. med. Goßner habe ich nichts, da er nicht mehr in mein Zeitfenster fällt (siehe hier).

Zu Dr. med. Kühl findest Du hier auch bei Robert etwas - mehr als das habe ich auch nicht. Sein Sterbeort ist bislang nicht zu finden.
« Letzte Änderung: 22.10.13 (22:29) von Jürgen Fritsche »
Viele Grüße,
Jürgen



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Balsi

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #24 am: 25.10.13 (07:02) »
Moin Jürgen,

für Deine Daten:

Dr. Karl Wojahn
Dr. Harald Hohlbaum
« Letzte Änderung: 25.10.13 (07:13) von Balsi »

Ronny22

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Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.
Bertrand Russell

Ein guter Soldat ist nicht gewalttätig.
Ein guter Kämpfer ist nicht zornig.
Ein guter Gewinner ist nicht rachsüchtig.
Shaolin-Weisheit

Jürgen Fritsche

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #26 am: 09.12.13 (00:45) »
Moin Jürgen,

für Deine Daten:

Dr. Karl Wojahn
Dr. Harald Hohlbaum
Moin Robert,

war wohl länger weg ...

Danke für die Hinweise auf Deine Soldaten-Kartei. Muß da wohl mal wieder mit dem Suchgerät drübergehen ...  ;D

Nachfrage zu beiden: "Todesort: bekannt" - geht das auch präzise, mit Ort  ;)? Oder was soll diese geheimnisvolle Angabe bedeuten?
Viele Grüße,
Jürgen



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Jürgen Fritsche

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #27 am: 09.12.13 (00:50) »
Hi Jürgen,

wäre das interessant für Dich???


Moin Ronny,

ja, vielen Dank, natürlich. Mit Freiburg muß ich mich irgendwann mal eingehender befassen - wenn ich Zeit habe (also nie ...  ;D)

Bislang habe ich mir lediglich erst mal alle auffindbaren Signaturen zu San-Archivmaterialien notiert.
Viele Grüße,
Jürgen



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Balsi

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #28 am: 10.12.13 (10:19) »
Jürgen,

die Todesorte wollen wir grundsätzlich nicht angeben, damit da keine Scharlatane was draus machen.. bei Interesse kann ich sie Dir nachreichen.

Jürgen Fritsche

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Re: Vorstellung Jürgen Fritsche / Projekt "Sanitätswesen"
« Antwort #29 am: 11.12.13 (01:09) »
Moin Robert,

ja, natürlich, ich weiß ...

Nur ist Todesort nicht prinzipiell gleich Ort der Grablage.

Und falls man wirklich drauf aus ist, findet man anderswo ohnehin jede Menge Nennungen von Grablagen, sogar präzisere. Aber darüber zu diskutieren ist leider müßig ...

Ja, und danke für eine Nachreichung der beiden Angaben - ich bin stets auch an diesen Informationen interessiert, denn damit kann man u. a. auch Einheitenbewegungen dokumentieren und nachvollziehen, was wiederum für mein Projekt wichtig ist.
Viele Grüße,
Jürgen



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