Autor Thema: Bester Panzer des 2. Weltkrieges  (Gelesen 165048 mal)

Michael 60

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #225 am: 03.06.11 (22:55) »
hallo zusammen,
ENTSCHULDIGUNG :o, ich hatte einen schreibfehler bei der bezeichnung PANTHER Ausf.G (7,5mm Kanone).

Na bis hier ging es ja noch. Aber alles andere danach ist doch eine reine Zumutung.

Nico99

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #226 am: 05.06.11 (12:40) »
Es gab nur aufgrund der geringer Wolframvorräte nur wenige Granaten der Panzergranate 40/42.

Ronny22

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #227 am: 11.06.11 (00:24) »

ENTSCHULDIGUNG :o, ich hatte einen schreibfehler...

Einen???  ::)


ich kann aber nicht oft genug betohnen,DASS GEGNERISCHE PANZER UNSEREN PANZERN UND BESATZUNGEN ZU KEINER ZEIT DES KRIGES EBENBÜRTIG WAREN!!!!

Hat ja nicht lange gedauert eh du mit einer "fundierten" Meinung um die Ecke kommst.  :-X


erst einmal waren panzer im verbant unterwegs ( PANTHER; TIGER I und Tiger II)

Aha, also Einzelkämpfer wie Barkmann, Wittmann waren eher untypisch....gerade weil Deutschland in der 2. Hälfte des Krieges riesige Panzerverbände aufstellen
konnte.....

[quote author=Falko link=topic=4379.msg54603#msg54603 date=1306250989
ich habe auch festgestellt das der gegner zu keiner zeit des krieges unseren panzern im verhältniss 1:1 ebenbürtig waren. ;)~
[/quote]

Und wodurch konntest Du das feststellen???
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Hero-Dude

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #228 am: 02.03.12 (23:04) »
Tut mir leid, aber ich steige jetzt mal hier in das Thema ein.....  ;D

Ich glaube das die "Ausbildung" der Soldaten ein sehr deutsches Thema ist und hier immer sehr viel mehr Zeit investiert wurde, als in anderen Nationen. Auf russischer Seite besticht daher eher die Masse. Trotzdem finde ich, dass die Russen mit Ihren Entwicklungen im Panzerbau, den Deutschen immer eine Nasenlänge voraus waren. Wenn ich daran denke, dass am Ende des Krieges die Russen den IS3 fertig hatten mit einer sehr, sehr modernen Silhouette kann man nur den Hut ziehen. Davor der T34 mit seinen schrägen Panzerplatten, da mußten wir halt immer drauf reagieren und etwas nachschieben. Aber die Grundlage der Ideen hatten die Russen. Interessante Panzertypen existierten leider nur auf dem Reißbrett, demnach wäre meiner Meinung nach der E10 ein starker Vertreter der besten Panzer gewesen.

Wolf310

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #229 am: 07.03.12 (17:13) »
Die Grundlagen kammen nicht von den Russen und schräge Panzerung gab es schon vor dem T34.

Hero-Dude

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Re:Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #230 am: 27.03.12 (20:58) »
Man muß den Russen jedoch zugestehen, dass sie die ersten waren, die diese Art der Panzerung als erste "begriffen" haben.

Hüstel

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #231 am: 16.04.13 (02:17) »
Gerade der IS3 kann nicht als Maßstab herangezogen werden , zwar beeindruckt er auf den ersten Blick als gigantisches Monstrum allerdings zeigt die Verwendung des Geschützes das mittels Treibladung das Projektil verschießen mußte , ( Es handelt sich nämlich um ein Artilleriegeschütz) das dieser Panzer ineffektiv war. Der Halb- Kugelförmige Turm welcher ein Typischer Vorläufer späterer sowjetischer Panzer war , war ineffektiv und bot zu wenig Platz. Auch war die Neigung der Stirnpanzerung zu flach angelegt und neigte dazu die auftreffenden Granaten unter den Turmdrehkranz zu befördern. Ganz zu schweigen von der "Deutschen Mündungsbremse" ohne die das Geschütz die Rohrwiege zertrümmert hätte. Dieser Panzer war nur ein Machtdemonstrationsfahrzeug für die Westallierten und taugte höchstens zum Parade- Panzer . Was die Effektivität , Quallität und den Kampfwert anging waren die Deutschen Panzer und Jagdpanzer ab 1942/43 die besten des 2. Weltkrieges. Daran gibt es nichts zu rütteln. Daran ändern auch Propaganda Prototypen wie ein M26 Super Pershing und IS3 nichts.

Nightwish

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #232 am: 17.04.13 (15:17) »
Was die Effektivität , Quallität und den Kampfwert anging waren die Deutschen Panzer und Jagdpanzer ab 1942/43 die besten des 2. Weltkrieges. Daran gibt es nichts zu rütteln.

Das ist ja nun auch etwas pauschal.

Der Tiger Ausf. E war äußerst konservativer Bauart und im Vergleich zum Panther doppelt so teuer. Auch ein Aspekt, den man berücksichtigen sollte!

So wäre es vielleicht doch "effektiver" gewesen, um deinen Begriff zu verweden, statt der Tiger, denn auch die Ausf. B war sehr teuer, mehr Panther zu bauen. Doch dieser wies zunächst viele technische Mängel auf. Was eben nicht für die von dir genannte "Qualität" sprach. Später war er aber sich der ausgewogenste und beste deutsche Panzerentwurf.

Nur darf man nicht vergessen, dass er stark vom T34 beeinflusst war und der erste Entwurf diesem verblüffend ähnelte!

Beim Tiger Ausf. B führte das hohe Gewicht zu einem hohen Verschleiß der Vorgelege und das ungünstige Verhältnis von Gewicht zu Leistung führten zu häufigen Ausfällen des 700 PS Motors von Maybach, der mit den etwa 70 Tonnen Gefechtsgewicht deutlich überfordert war. Das gilt in noch größerem Maße für den Jagdtiger, der im Gelände wirklich eine lahme Ente war.

Im Falle eines Ausfalls konnten viele  Fahrzeuge durch das hohe Gewicht nicht mehr geborgen werden und mussten aufgegeben oder gesprengt werden.

Bei der Frage nach dem besten Panzer darf man Aspekte wie Preis, Tauglichkeit zur Massenfertigung und Transportmaße auch nicht außer acht lassen. Und da waren die deutschen Panzer eher schlecht aufgestellt. Auch darf man nicht vergessen, dass es den amerikanischen und russischen Konstrukteuren eher darum ging, viele Panzer schnell an die Front zu bekommen und sie nicht, wie die deutschen, den ultimativen Panzer bauen wollten. Das fertigungstechnische Grundkonzept ist ein anderes, das macht Vergleiche schwierig.

Zum Thema Ausbildung: Die Veteranen beschwerten sich darüber, das z.T. neuaufgestellte Verbände mit Tiger und Panther ausgerüstet wurden, denen es aber an Kampferfahrung mangelte, und nicht kampferprobte Verbände umgerüstet wurden.
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Richtschuetze

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #233 am: 18.04.13 (06:59) »
dass es den amerikanischen und russischen Konstrukteuren eher darum ging, viele Panzer schnell an die Front zu bekommen und sie nicht, wie die deutschen, den ultimativen Panzer bauen wollten

und die Menschen die da drin sitzen ? Die waren in jedem deutschen Panzer besser aufgehoben. Kein deutscher Veteran hätten "seinen Panzer" gegen den der Alliierten tauschen wollen.



Mal ganz abgesehen von der schlechteren Leistung der KwK , Zieloptik , Funk etc

den deutschen Konstrukteuren war es wichtig einen Panzer zu bauen der allen anderen überlegen war (sollte jede Nation so handhaben) den best möglichsten Schutz bieten und von bester Qualität
sein das waren eben die deutschen Panzer.

 Doch dieser wies zunächst viele technische Mängel auf. Was eben nicht für die von dir genannte "Qualität" sprach. Später war er aber sich der ausgewogenste und beste deutsche Panzerentwurf.

die technischen Mägel zb des T-34 oder M-4 sind Dir bekannt, die ja auch erst im laufe der Zeit wenn überhaupt abgestellt werden konnten ?

Nun ja das hatten wir ja alles schon.  :)

Nightwish

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #234 am: 18.04.13 (19:12) »
dass es den amerikanischen und russischen Konstrukteuren eher darum ging, viele Panzer schnell an die Front zu bekommen und sie nicht, wie die deutschen, den ultimativen Panzer bauen wollten

und die Menschen die da drin sitzen ? Die waren in jedem deutschen Panzer besser aufgehoben. Kein deutscher Veteran hätten "seinen Panzer" gegen den der Alliierten tauschen wollen.


Seltsam nur, dass ganze Einheiten der Wehrmacht mit Beutepanzern ausgestattet waren.

Zitat
Mal ganz abgesehen von der schlechteren Leistung der KwK , Zieloptik , Funk etc

Das kann man pauschal nicht sagen. Die KwK des T34 z.B. war denen der deutschen Panzer von 1941 weitgehend überlegen.

Zitat
den deutschen Konstrukteuren war es wichtig einen Panzer zu bauen der allen anderen überlegen war (sollte jede Nation so handhaben) den best möglichsten Schutz bieten und von bester Qualität
sein das waren eben die deutschen Panzer.

Das war aber eben ihr Mangel. Aber das hatten wir schon...  :)

 
Zitat
Doch dieser wies zunächst viele technische Mängel auf. Was eben nicht für die von dir genannte "Qualität" sprach. Später war er aber sich der ausgewogenste und beste deutsche Panzerentwurf.

die technischen Mägel zb des T-34 oder M-4 sind Dir bekannt, die ja auch erst im laufe der Zeit wenn überhaupt abgestellt werden konnten ?

Nö, erzähl mal!


Zitat
Nun ja das hatten wir ja alles schon.  :)
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Richtschuetze

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #235 am: 19.04.13 (06:06) »
Seltsam nur, dass ganze Einheiten der Wehrmacht mit Beutepanzern ausgestattet waren.

nicht mit  Russen sondern mit allem aus Magel. Hauptsache fährt und schiesst  ;D unterhalte Dich mal mit Veteranen die diese Beutepanzer fahren mussten  :)


Das kann man pauschal nicht sagen. Die KwK des T34 z.B. war denen der deutschen Panzer von 1941 weitgehend überlegen

ja 1941 und dann  :P abgesehen davon Zielen war schwer bzw unmöglich da Zieloptik nicht vorhanden  oder schrott ;D

Das war aber eben ihr Mangel. Aber das hatten wir schon

nö war es nicht, dass war die Unfähigkeit der Alliierten es den Deutschen nicht gleich tun zu können !

Nö, erzähl mal!

kennst du alle selber  :D
« Letzte Änderung: 19.04.13 (09:23) von Richtschuetze »

Staber

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #236 am: 21.05.13 (14:07) »

http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerkampfwagen_VI_Tiger_II
Ganz klar der "Beste" im Sinne der Bewaffnung und Panzerung. Aber technisch noch nicht ausgereift (Motor und Getriebe) und zu langsam.
Sowjetische T34 hatten Anweisung, das Gefecht mit Tigern und besonders Tiger II zu VERMEIDEN!! Warum wohl?

Für weitere Informationen nach "Tigerfibel" googeln ;-)

Ronny22

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #237 am: 25.05.13 (17:22) »
Aber ein langsamer, schwerfälliger Panzer wird schnell ausmanövriert und dann abgeschossen.

Jede Panzerung hat irgendwo ihre Schwachstelle.

Einen "guten" Panzer macht die Ausgewogenheit ALLER Aspekte aus, Geschwindigkeit, Panzerung und Bewaffnung. Im Zusammenspiel müssen da natürlich Abstriche gemacht werden, die stärkste Panzerung ist natürlich nicht machbar wenn man auch höhere Geschwindigkeiten haben will.

Für mich verkörperter daher der Panther die beste Kombination aller 3 Aspekte, zur damaligen Zeit.
Er war schnell, ausreichend gepanzert und seine Kanone konnte so gut wie jeden Gegner vernichten.

Wäre dieser Panzer früher und in größere Zahl, als Standard-Panzer wie der T34 zum Einsatz gekommen, hätte er den Kriegsverlauf erheblich beeinflusst.


Quelle: www.lexikon-der-wehrmacht.de
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Nico99

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #238 am: 07.06.13 (19:07) »
da muss ich mich dir Anschließen vorallem da noch einige interessante Neuheiten am Panther vollzogen werden sollten. Der Schmalturm hätte endlich die ineffektive (nach den einbau einer Abweißerleiste provisorrisch ausgebessert), Nachtsichtgeräte, Entfernungsmesser etc. neue Ersatzteilversorgung. ABER ich finde es kann nicht DEN besten Panzer geben alle besaßen unterschiedliche Aufgaben. Das Tiger II Fahrgestell war eig. "überpanzert" (Hitlers Wunsch....) Die unteren Wannenseiten hätte man locker von 80mm/90° auf 60mm/90° reduzieren können war sogar überlegt worden und beim Tiger I umgesetzt. Dennoch erfühlte er seine Aufgaben ausgesprochen gut er war eine Schwerpunktwaffe, da es immer wieder Situationen gab (Pakfronten) wo Panther nicht weiterkämmen (dank Eisenbahntransport wurde auf Geschwindigkeit verzichtet um Panzerung zu erhalten und neue Motoren waren für Panther und Tiger II geplant unter anderen sogar Turbinen.) Der T-34 war robust und gut, mehr auch nicht. Teilweiße wurde zum schalten sogar ein zweiter mann benötigt keine Kommandanterkuppel (später nachgerüstet), kein Funk (später nachgerüstet) Kommandant überlastet (später neuer Turm mit unerträglicher Enge, der Turm des T-34/85 hatte eine Blende die Leicht Granaten nch unten ablenkt genau auf die Fahrerluke oder Turmdrehkranz), Die Kanone war L/30 die deutsche "stummel" des Pz IV L/24 der Durschlag kaum höher aber das selbe problem wie der Pz 4 geringe mündungsgeschwindigkeit machte das zielen auf bewegende objekte kaum möglich.
zum Sherman brauch man wirklich nichts über schwächen sagen, oder?
und Beutepanzer fanden auch häufig bei der Polizei verwendung das z.b. FT 17 (aus dem 1 Weltkrieg) in Paris, kammen ,glaub ich, sogar noch gegen Amerikanische Truppen zum Einsatz.

Meiner Meinung gehöhren zweifellos folgende Panzer auf die "Hitliste"

-PantherI/II + Jagdpanther
-Tiger II
-Hetzer
rein technisch die besten, nicht von der gefechtsleistung sonst vergrößert sich die liste:
-PantherI/II + Jagdpanther
-Tiger II
-Hetzer
-SU-100
-Pz. IV (aufgrund der dauerhaften einsatzmöglichkeiten einer vorkriegsentwurfes)
-Tiger I
-T-34
Diskussionen dauern entlos an auch in 200 Jahren noch und niemand wird es 100% sagen können da es auch indirekt eine "Was wäre wenn?" Frage ist.
In jeden steckt enormes Potenzial was aber Kriegsbdingt bei keinen voll ausgenutzt wurde im gegensatz zu den vorhin so schön genannten " Paradepanzern" IS-3 und Super-Pershing, die so mit schnickschack vollgestopft waren das keinen auffällt wie schlecht sie in wirklichkeit waren.

Ronny22

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Re: Bester Panzer des 2. Weltkrieges
« Antwort #239 am: 08.06.13 (20:08) »
Deiner "Hitliste" würde ich auch zustimmen.

Am "sinnvollsten" wäre eine Beschränkung auf 2-3 Haupt-Panzertypen gewesen, auch um Ressourcen zu bündeln und nicht zu verschwenden.

Als Standard-Panzer den PantherI/II, als Schweren Panzer der TigerII mit verbesserter Motorleistung und vielleicht noch einen Jagdpanzer, vielleicht den E-10. Um in der Abwehr eine kleine, gutgepanzerte mobile PAK zu haben.

Und die vorhanden Pz-III u. IV hätten dann gut als Panzer-Artillerie und Flak-Panzer eingesetzt werden können.

Es hätte keiner schweren und überschweren Modelle bedarft, wie Nashorn, Elefant, Sturer Emil usw.

Die Bewaffnung von Panther und TigerII waren stark genug und auch der E-10 wäre den meisten Feindpanzern gefährlich geworden.

Ähnliches gilt auch für den Flugzeugbau, auch da wurde in alle Richtungen entwickelt ohne sich auf Haupttypen festzulegen.
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