Autor Thema: Was taugt die US-Army ?  (Gelesen 13605 mal)

hellmuth01

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Was taugt die US-Army ?
« am: 23.10.06 (16:31) »
Hallo Leute,

ich möchte mal eine Diskussion anregen, die vielleicht etwas provokativ ist.

Während meiner aktiven BW Zeit von 1989 bis 1993 hatte ich häufiger kontakt zu Verbänden der US-Army in Baumholder und Grafenwöhr. Wir haben dort mit diesen Verbänden gemeinsam geübt im Scharfen Schuß.
1991 während der Zeit des 1 Golfkrieges wurden gerade in Grafenwöhr Reservisten der Army eingekleidet und dann nach einem Crash Kurs nach Kuwait weitergeleitet.
In dieser Zeit hat sich die Meinung von uns Unteroffizieren gegenüber den GI`s total verändert. Waren wir vorher von den GI´s beeindruckt und hatten mächtigen Respekt vor dieser Großen Armee, so haben wir sie nachher nur noch belächelt, und uns gefragt wie man mit dieser Gurkentruppe überhaupt einen Krieg gewinnen will.

Sie waren nicht in der Lage einfachste Grundlagen im Infanteristischen Kampf anzuwenden und liefen im Gelände rum wie eine aufgescheuchte Hammelherde. Begriffe wie Schützenreihe oder geleiteter Feuerkampf waren für die böhmische Dörfer.
Die liefen durchs Gelände frisch nach dem Motto hoppla jetzt kommt die Große US-Armee und alles wird sich sofort ergeben.
Ich sollte mit 8 Rekruten die alle in der 7 Ausbildungswoche waren ein Feindkommando gegen eine Batterie M109 laufen,  mit dem Auftrag soviel Schaden wie nur möglich anzurichten. Den 1 Zug haben wir mit eine paar Minenfallen auf der Fahrt in die Feuerstellung erwischt und lt. Schiri waren 70 % der Fahrzeuge nur noch Schrott.
Den 2 Zug haben wir uns dann Nachts im Bereitschaftsraum gepackt und zu 100 % zerlegt. Die hatten noch nicht mal ne Sicherung ausliegen !! Wir haben sie seelig schlafend in den Haubitzen vorgefunden und recht unsanft geweckt ( So eine DM 12 macht mächtigen Krach wenn sie unter ner M109 losgeht  ;D ).

Diese eigene Erfahrungen und das was man immer wieder über das taktische Vorgehen der US-Army liest läst mich fragen, wie konnten die eigendlich den 2 Weltkrieg gewinnen ?
Ich weis ja weil sie es mit der Masse getan haben. Also nicht gleich aufregen.
Doch was wäre wenn eben diese Masse nicht dagewesen wäre ?

wie kämpft denn die Army ?
Nun erstmal schicken wir einen Aufklärer vor. Wenn der beschossen wird rufen wir die Luftwaffe die ersmal alles umgräbt und zur Sicherheit lassen wir die Ari auch noch ein bisschen mit umgraben. Dann warten wir einen Augenblick und schicken den Aufklärer nochmal los. Sollte sich dann noch etwas rühren, wiederholen wir den eben genannten Vorgang solange bis sich eben nichts mehr rührt. Erst dann schicken wir die Truppen los.
Sollten diese Truppen dann aus irgendwelchen Gründen doch mal beschossen werden ziehen sie sich sofort wieder zurück und das ganze geht wieder von vorne los.
Das ist doch keine Taktik, das ist murks.
Wenn die Wehrmacht so taktiert hätte, wäre sie Ende 41 nicht vor Moskau gewesen, sondern noch irgendwo in Polen.

Das schlimme ist, das sich dieses vorgehen der Amis durch den gesamten 2 WK durchzieht ( Die Marines im Pazifik ausgenommen , die haben echt kämpfen müssen ).
Dadurch wurde meiner Meinung nach das Kriegsende massiv verlängert. Wenn die Amis nur ein bisschen mum in den Knochen gehabt hätten, dann wäre der Krieg wesentlich früher zu Ende gewesen.
Man schaue sich nur die Kämpfe bei Monte Cassino, Anzio oder in der Normandie an, wie lange dort größtenteils hoffnungslos unterlegen deutsche Einheiten die Amis aufgehalten haben.
Selbst als die Wehrmacht 45 fast am Boden lag hat sich die vorgehensweise der Amis kein bisschen verändert.
Immer nach dem Motto bloß kein Risiko eingehen.
Was meint Ihr dazu ?

bani

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #1 am: 23.10.06 (18:03) »
Das geht beim Amerikaner auch nicht über Qualität sondern rein durch Quantität!

Die schaffen alles durch Masse.
Ausrüstung und Munition.
Ich hatte in verschiedenen Foren schon öfters diese Diskussion.
Zum Beispiel das die meisten GI schlechte Schützen sind - na und.
So wie die ein einziges Ziel mit Geschossen eindecken, brauchen die auch nicht besonders gut sein - irgendwas trifft da immer!

Was meinste, warum bei den Unterstützungskräfte mit so riesigen großkalibrige Waffenmengen ausgestattet sind!?
Nimm z.b. nur mal die AC-130U!
Dieses fliegende Kanonenschiff ...
Da sieht man doch wirklich in JEDER verfügbaren Öffnung mindestens eine Lauf rausschauen!
Und wenn es mal NUR ein Lauf ist, dann auch meist noch eine großkalibrige Pak o.ä. - ansonsten hat das Teil doch zig Gatlings an Bord.
Damit wird in großer Höhe das Ziel umkreist und gefeuert, was die Rohre hergeben.

Ich hatte mal 'nen Kollegen ( inzwischen Rentner ), der war bei der Bundeswehr an der Uni München bei den Waffen-Leuten.
Der hat mir mal die genaue Zahl gesagt, wieviel tausend Schuß beim Ami auf einen Quadratmeter kommen ...  :o

Und dafür muß man nun wirklich nicht gut sein!


steffen04

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #2 am: 23.10.06 (18:19) »
Für jeden der es sich leisten kann, ist ein auf einer überlegenen Logistik basierender Feldzug die bestmögliche Alternative. Rommels Geniestreiche waren beispielsweise aus der Not geboren  - mit genug Luftwaffe und Artillierie hätte er die Briten wohl auch lieber in aller Ruhe im Wüstensand verbuddelt. So aus der Perspektive des OG, der ich einmal war, würde ich von meinen Vorgesetzten auch erwarten, daß sie alles verballern, was da ist, bevor ich anfange los zu latschen.

Der von dir angesprochene Zeitfaktor ist auch kein Wert an sich, er richtet sich vielmehr nach der Gesamtlage. Die Amis waren gar nicht scharf darauf, zu früh in Deutschland einzumarschieren.

In zwei Dingen gebe ich dir aber uneingeschränkt recht:

1. die Amis, mit denen ich gedient habe, waren absolute Kappen. Allerdings war das schon Anfang der 80er, ich dachte, die hätten sich bis Dessert Storm berappelt gehabt.

2. die von dir beschriebene Kampfführung bedarf nicht allzuviel Intelligenz und Kampfgeist

Tobias G

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #3 am: 23.10.06 (18:38) »
Hallo,

zu dem Thema erzählte mir ein Bekannter, früher Geschützführer einer Panzerhaubitze bei der Bundeswehr, eine ziemlich unglückliche Geschichte!

Ein amer. Artilleriebataillon übte im scharfen Schuss auf einem Truppenübungsplatz in Norddeutschland (den genauen habe ich vergessen). Ihre Schüsse waren so ungenau, das eine Granate in dem Beobachtungsturm Einschlug, dabei kam ein amer. Soldat ums Leben und mehrere wurden schwer verletzt. Sie schossen ihren eigenen VB den Hintern weg...

Gruß
Tobias
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Richtschuetze

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #4 am: 23.10.06 (19:09) »
Zitat
Das geht beim Amerikaner auch nicht über Qualität sondern rein durch Quantität!

Das gilt wohl ganz besonders für den 2 Weltkrieg ich selber hatte zwei Verwandte(Patenonkel/sowie dessen Bruder)beide haben gegen die US Armee im 2 Weltkrieg gekämpft  beide sagten das selbe über diese aus:" Schlechte Soldaten!"
Beide haben von August 1944 gegen die GI bis Ende 45 gekämpft der eine bei der 12.SS PD der andere bei der 17.SS PDG ich denke beide konnten sich ein Bild von Ihrem Gegner machen.

Gruss

P.S Ganz im Gegenteil zu den Tommys diese waren in Ihren Augen wohl sehr gute und zähe Soldaten!

Andreas A

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #5 am: 23.10.06 (19:39) »
Hallo !

Ähm, aber die haben doch die Delta Force, Seals, Ranger usw. . Also in meiner Videothek gewinnen sie immer locker jedes Gefecht   ;D .

Nicht so ernst gemeinte Meinung über die US-Armee

Andreas

bani

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #6 am: 23.10.06 (19:50) »
Wieso nicht?

Das sind zumindest noch ganz vernünftige Einheiten.
Allerdings ist das ja nicht DIE US-Armee!
Das ist nur ein verschwindent kleiner Prozentsatz von guten Soldaten

Wobei - wenn ich mir die Masse an "Eliteeinheiten" ansehe, die der Ami hat ...
Da ist auch nicht alles Gold was glänzt!

Ronny22

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #7 am: 23.10.06 (21:44) »

Naja heutzutage wird da ja auch viel mit High-Tec gemacht, bevor man reingeht knipsen GPS-gesteuerte Tomahawks und lasergesteuerte Bomben von Stealthbombern alles Wichtige aus.

Danach wuseln noch n paar Delta-Forces oder Seals oder Recon Marines rum und markieren weitere Ziele für Nachtangriffe von B2, B1 und F117.

Danach kommen Wellen von AH-64 Apaches geführt von Kiowas und zerlegen alles was größer als n Moped ist mit Hellfire-Raketen.


Und dann kommt der schwerst-gepanzerte Computer der Welt, der M1A Abrams und ballert aus zig Kilometern das zusammen was tatsache noch fahrtüchtig ist.


Die Taktik ist vielleicht nicht grade ehrenhaft, aber effektiv. Man verliert weniger Leute und die Anderen können sich kaum dagegen wehren.

Aber genauso stösst diese Taktik auf massive Probleme wenn man es mit einer asymetrischen Kriegsführung zu tun bekommt.

Die Amerikaner brachten sie ihren Verbündeten bei um ihren Gegnern das fürchten zu lehren, nun wenden diese sie gegen ihre ehemaligen Lehrer an.

In Tschetschenien, Afghanistan und dem Irak treffen die Amerikaner auf die Art der Kampfführung die sie den Mudschaheddin selbst in den 80igern beigebracht haben.
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Jan-Hendrik

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #8 am: 23.10.06 (21:53) »
Zitat
Naja heutzutage wird da ja auch viel mit High-Tec gemacht, bevor man reingeht knipsen GPS-gesteuerte Tomahawks und lasergesteuerte Bomben von Stealthbombern alles Wichtige aus.

Danach wuseln noch n paar Delta-Forces oder Seals oder Recon Marines rum und markieren weitere Ziele für Nachtangriffe von B2, B1 und F117.

Und weil der High-Tech-Kram in der Realität so wunderbar effektiv ist hat man im Kosovo-Konflikt jede Menge Panzer-Attrappen "erlegt"  ;D

Jan-Hendrik

Ronny22

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #9 am: 23.10.06 (22:23) »
Zitat
Naja heutzutage wird da ja auch viel mit High-Tec gemacht, bevor man reingeht knipsen GPS-gesteuerte Tomahawks und lasergesteuerte Bomben von Stealthbombern alles Wichtige aus.

Danach wuseln noch n paar Delta-Forces oder Seals oder Recon Marines rum und markieren weitere Ziele für Nachtangriffe von B2, B1 und F117.

Und weil der High-Tech-Kram in der Realität so wunderbar effektiv ist hat man im Kosovo-Konflikt jede Menge Panzer-Attrappen "erlegt"  ;D

Jan-Hendrik

Na immerhin, stell Dir mal vor so eine hinterhältige Panzerattrappe hätte ne Strasse blockiert und wäre nem Abrams im Vorgelege hängengeblieben.  ;D

Von unserem TuT-Stützpunkt wollten n 3er-Team runterfahren in den Kosovo und sich die Attrappen mal begucken.

Wenns alte Traktoranhänger mit nem Holzstamm machen warum dann teuere IR-Attrappen bauen.  ;D
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Wilden

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #10 am: 27.10.06 (11:29) »
Bis auf die Spezialverbände, wie hier schon geschrieben wurde, ist die US-Army in meinen Augen Asche. Heutzutage erschreckend für eine Berufsarmee. Aber deshalb verlieren sie den Irak-Krieg ja auch gerade.

Und im zweiten WK? *schmunzel* In meiner Heimatstadt wird seit geraumer Zeit immer mal wieder über die angeblich kampflose Einnahme der Stadt durch die Amis diskutiert. Deutscher Vermittler war übrigens Felix Graf Luckner (der Seeteufel). Und so kampflos soll es denn gar nicht gewesen sein. Man forscht gerade daran, ob es tatsächlich einen Gegenangriff von HJ-Einheiten (!!) aus einem südlichen Vorort gegeben hat, der die Amis bis weit über die Stadtmitte hinaus zurückgedrängt hat.

waldi44

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #11 am: 27.10.06 (13:46) »
Stellen wir doch mal die Gegenfrage: Woran erkennt man, dass eine Armee ertwas "Taugt" und wann "taugt" sie etwas, also mal den Begriff "taugen" näher erläutern!
Taugt sie schon dann nichts, wenn man das ganze vorhandene technische Potential ausschöpft, um die eigenen Verluste zu minimieren? Taugt sie nichts, wenn die Soldaten es vorziehen mit dem Angriff zu warten, bis er bei minimalen Verlusten maximalen Erfolg verspricht?
Taugt sie dann was, wenn die Soldaten blindwütig gegen befestigte Stellungen anrennen, nur um sie zB. zum 1. Mai zu erobern (zu erobern müssen), obwohl sie zwei Tage später widerstandslos hätten einmarschieren können? Taugt sie was, wenn sie ihre Panzer zurück lässt, weil der Gegner ja auch keine hat, seine Luftwaffe am Boden bleibt, weil es unfair ist, Panzer aus der Luft anzugreifen....
Eine Armee ist doch eine komplexe Angelegenheit und das "Taugen" fängt beim Oberbefehlshaber an und endet beim letzten Schützen Arsch!

Das "Taugen" der heutigen US Armee hat sicher unter ihrer personellen Struktur gelitten. Farbige und Angehörige der Unterschicht bilden das Gross der US Streitkräfte. Wer zur Army geht, weil er sonst verhungern würde oder vor die Wahl gestellt wird: Knast oder Army, wird sich weder für die Army, noch seinem Land den Arsch aufreissen oder gar wegschiessen lassen und wer sich durch Computerspiele verleiten lässt zur Army zu gehen, wird sich wohl wundern, wenn ihm statt virtueller Kugeln plötzlich ganz reale um die Eselsohren fliegen!

steffen04

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #12 am: 27.10.06 (18:53) »
@waldi

Angehörige der Unterschicht bilden immer das Gros einer Armee, an der Führung liegt es dann, etwas draus zu machen. Extreme Beispiele sind Britische Armee und Fremdenlegion, die aus dem lausigsten Material seit Generationen sehr gute Truppen machen.

Und zum Thema Prägung durch Ballerspiele und Effizienz im Kampf kann ich "Generation Kill" bei 2001 empfehlen.

Ansonsten unterschreib ich deine Meinung.

waldi44

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #13 am: 28.10.06 (00:16) »
Das "lausigste Masterial" der französischen Legion NACH (aber auch zT. schon VOR dem 2.WK), bestand aus Deutschen!

Ronny22

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Re: Was taugt die US-Army ?
« Antwort #14 am: 28.10.06 (14:36) »
Extreme Beispiele sind Britische Armee und Fremdenlegion, die aus dem lausigsten Material seit Generationen sehr gute Truppen machen.


Bitte erläutere mal das Beispiel für die Britische Armee....die sind doch ziemlich auf zack, damals wie heute.  :o
 
Obs nun damals oder heute ist...und wie man sieht haben die Briten eben ganz andere Methoden z.B. im Irak...sie haben auch Verluste, aber nicht so extrem hohe wie die Amerikaner. Und auf nem ruhigen Flecken sitzen die Tommies da unten auch nicht gerade.
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