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Zusammenfassung

Autor: Stalingrader
« am: 19.03.12 (15:04) »

Die Tatsachen des Kannibalismus gab es in allen Landern wahrend des 2. Weltkrieges. Aber am Meisten hat man das gebraucht mehr fur die Zielen der Propaganda. Ich glaube, die Zeugnisse uber den Kannibalismus in der japanischen Armee waren keine Ausnahme.
Es ist weltbekannt, dass in dem 1. Weltkrieg die franzosische Propaganda uber den deutschen Kannibalismus in dem okkupierten Gelande viel geschrieben hat!!!
Autor: Nomen Nescio
« am: 17.05.10 (19:35) »

Autor: steffen04
« am: 09.05.10 (18:28) »

du meinst, die Japaner trecken durch den Dschungel, kommen an eine Lichtung, riechen den lecker Eintopf und lassen sich vom Papua-Neukoch das Rezept geben!?

Und wenn er ein Risotto gekocht hätte, wären sie beim Reisverzehr geblieben!?

Klingt plausibel, die Japse bauen ja auch alles nach: Fotos, Radios, Autos... Warum sollen sie nicht auch nachkochen.

Bon Appetit

Steffen
Autor: Amselfeld
« am: 08.05.10 (12:20) »

Warum und wieso gabs das wohl dort auf dieser Insel. Noch heute leben in Neuguinea Kannibalen. Das sind aber keine Japaner, sondern eingeborene Naturvölker, die noch in der Steinzeit leben. Im Dschungelkrieg kamen die Japaner ganz sicher auch mit diesen Menschenfressern in Berührung. Amerikaner und Australier  setzten auch freiwillige Cannibals für ihren Feldzug ein.

Japaner haben offensichtlich die "autonome Selbstversorgung" dort neu erfunden oder einfach nur abgeschaut...für Reisanbau im Dschungel fehlten die Voraussetzungen.
Autor: oberfeldmaus
« am: 05.12.07 (21:42) »

ja, die hatten vielleicht einen statistik geführt und si zu guter letzt auch verspeisst - oder einen stuck wade drin eingepackt  :-\
Autor: waldi44
« am: 05.12.07 (21:40) »

@oberfeldmaus : Ob sich nun tatsächlich jeder überwinden kann, seinen Mitmenschen, vielleicht sogar seinen Freund zu verspeisen, wage ich zu bezweifeln, vor allem, wenn er ihn vorher vielleicht noch töten muss!
ICH glaube, es sind mehr Menschen verhungert, weil sie es nicht fertig brachten andere zu verspeisen, als Menschen die überlebt haben, weil sie es doch taten. Statistiken darüber dürften wohl kaum greifbar sein ;)!
Autor: oberfeldmaus
« am: 05.12.07 (21:33) »

@waldi

unterschätze den selbsterhaltungstrieb nicht, kennst doch die geschichte mit der fusballmanschaft die in den anden abgestürzt ist und sich aufgegessen hat.

bevor ich draufgehe würde ich auch ALLES tun um zu überleben und dann muss es halt sein! Wer behauptet lieber zu sterben ist entwerde ziemlich dumm oder er lügt.

mfg
Autor: Ronny22
« am: 30.11.07 (19:26) »

Falsch Ronny ... beide Begriffe sind japanisch und bezeichnen im Prinzip den selben Vorgang. Der Begriff Harakiri den "technischen" Teil ... Harakiri heißt soviel wie die Mitte zerstören (von mir aus übersetz es auch mit Bauch aufschlitzen)...

Ok.

Aber ich denke mit "die Mitte zerstören" ist dann eher das freisetzen der Seele gemeint, die ja nach dem Budo im Unterbauch wohnt.  ;)
Autor: AK 74 ZF
« am: 26.11.07 (15:58) »

Falsch Ronny ... beide Begriffe sind japanisch und bezeichnen im Prinzip den selben Vorgang. Der Begriff Harakiri den "technischen" Teil ... Harakiri heißt soviel wie die Mitte zerstören (von mir aus übersetz es auch mit Bauch aufschlitzen) und Seppuku ist die Bezeichnung dieses rituellen Selbstmordes, als "stilvolle" Form der Selbstentleibung. Du hast aber insofern Recht daß im japanischen meist die ehrenvolle Bezeichnung Sepppuku für dieses Ritual benutzt wird.
Autor: Ronny22
« am: 25.11.07 (18:50) »

@[Niwre]Edit: Bild entfernt

Danke!!!  ;)

Das Bild ist einfach zu hart!!!!!!


Statt zu kapitulieren ass man lieber seine Gegner auf oder beging Harakiri, wobei letzteres eher einer heren militärischen Tradition entsprach und einem tapferen Krieger würdig war....

Das Wort Harikiri ist mehr eine Erfindung des Westens und auch eher eine Herabsetzung des rituellen Aktes der Selbsttötung.....es heisst Seppuku  ;)

Autor: waldi44
« am: 23.11.07 (11:58) »

Nun weiss ich leider nicht, um welches der vielen Bilder es sich konkret handelt, aber lange suchen muss man nicht, will man mit eigenen Augen sehen, wozu Menschen fähig sind. Mitunter stellt sich aber auch die Frage nach dem Warum. Reine Mordlust? Lust am Quälen? Ausleben perverser Wesenszüge oder steckt in mancher Brutalität doch ein  tieferer Sinn.
Was kann sinnvoller sein Menschen zu töten und zu essen, als das eigene Überleben zu sichern. In sofern mache ich zB. den Japanern diesbezüglich keine Vorwürfe, zumal gerade wir Deutschen und das meine ich OHNE erhobenen Zeigefinger, in der Zeit des Nationalsozialismus gezeigt haben, dass es ausser Gründe des Überlebenskampfes, noch viele andere gibt, Menschen zu Foltern und zu töten. Mit dem anschliessenden Aufessen hatten es die Nazis da wohl weniger eilig ::)!
Dennoch finde ich es schon pervers, wie die Japaner kämpften und welche Mittel sie mitunter benutzen. Daran aber sieht man, was jahrhundertelange Tradition bei entsprechender "Gehirnwäsche" und dieser waren japanische Soldaten permanent ausgesetzt, bewirken kann. Statt zu kapitulieren ass man lieber seine Gegner auf oder beging Harakiri, wobei letzteres eher einer heren militärischen Tradition entsprach und einem tapferen Krieger würdig war, als das unter Naturvölkern weit verbreitete Ritual des Verzehrs des besiegten Feindes, um an seine geistigen und körperlichen Kräfte zu gelangen. So viele Feinde gab es aber für die Japer gar nicht und wenn doch, so konnte kein Mensch, auch kein Japaner, jemals so viel essen, um das vorhandene Defizit auf diese Weise auszugleichen ;)!
Autor: Ronny22
« am: 22.11.07 (23:01) »

@oberfeldmaus

Exakt......grausam wozu Menschen fähig sind....und sich noch Schaulustige dazu finden.

Soweit ich mich noch erinnere, war der Grund dafür das der Delinquent ein Mitglied des Kaiserhofes vergiftet hat, oder es zumindest versucht hat.

Ohne darauf einzugehen wer die Hintermänner der Tat waren......nur die arme Sau die es ausführen sollte musste dafür grausam bezahlen.  :-X
Autor: oberfeldmaus
« am: 22.11.07 (09:06) »

musste mich jetzt echt vor ekel überwinden das bild nochmal zu suchen aber ich will es euch nicht vorenthalten und zu o.g. post mal die quelle angeben:

[--]

zu finden auf

http://www.thenausea.com/

@[Niwre]Edit: Bild entfernt
Autor: Ronny22
« am: 13.11.07 (18:56) »

Habe mir auch meine Gedanken gerade DAZU gemacht. Wenn ich den Bericht aber richtig verstanden habe, hab kamen auch Zeitzeugen zu Wort, die das bestätigten. Ich weiss nicht, inwieweit die Japaner auf der Insel überhaupt als geschlossener Truppenkörper agierten. Die Insel ist Gebirgig mit tropischen Dschungel bedeckt. Wer weiss, was da im Wald oder abgelöegenen Tälern alles passierte.
Fakt ist, dass im Dschungel ein toter Mensch sicher nach nur wenigen Stunden nicht mehr "geniessbar" sein dürfte. An einen "nur angeknabberten" kann man am nächsten Tag "weiternagen"! Für die Wahrheit der Behauptung verbürge ich mich allerdings nicht und nur weil das im Fernsehen kam und der Professor ein Buch darüber geschrieben hat, muss es nicht zwangsläufig wahr sein - kann es aber!

Ich habe vor einiger Zeit mal Fotos von einer Hinrichtung aus dem China der Jahrhundertwende gesehen. Bei der das Opfer, zu Tode "geschnitten" wurde. Also bei lebendigem Leib über Tage zerstückelt und die arme Seele musste dabei solange wie möglich am Leben bleiben, sonst wärs dem Henker genauso ergangen.

Da mir das daher alles sehr ähnlich klingt, könnten hier auch 2 Tatsachen zu einer verwoben sein. Und grade amerikanische Autoren neigen dazu, den japanischen Soldaten des 2.Weltkriegs zu "vertieren" um den amerikanischen Umgang mit ihrem asiatischen Gegner zu verharmlosen.

Das es diesen Kanibalismus gab denke ich ist unbestritten, aber die Steigerung durch diese Geschichte halte ich für überzogen.
Autor: steffen04
« am: 13.11.07 (16:08) »

Was aktuelleres aus Al Venters "War Dogs - The Modern Mercenary in Combat" (frei übersetzt):

"Als MacKenzie (ein amerikanischer Söldner, der1994  in Sierra Leone für GSG einen Einsatz leitete) tot war, rissen sie ihm das Herz heraus und assen es roh. Das kann als ein Tribut an einen tapferen Mann gelten. Die Gruppe kochte ihn dann und aß Teile von ihm, inclusive seiner Handinnenflächen. Dem Bericht der Nonnen (Geiseln) zufolge, gestalteten Juju-Priester die Zeremonie während Trommeln Botschaften über die Hügel zu den naheliegenden Dörfern sandten. Es war ein makabres, furchterweckendes Ritual."



Das Buch ist übrigens empfehlenswert für alle, die sich im kalten Winter nicht mit dem noch kälteren Russlandfeldzug beschäftigen wollen. Al Venter ist ein Jane´s-Redakteur, Afrika und Söldner-Experte. Im Buch geht´s um die vorletzte Söldner-Generation, Executive Outcomes und Zeitgenossen, die späteren amerikanischen Companies wie Blackwater werden nur im Ausblick behandelt. Auch ein netter Rückblick auf die alten Kongo-Affreuses incl. Siegfried Kongo-Müller mit seinem EK.
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